Gorillaz: "Plastic Beach"
Welthits verpflichten. Damon Albarn will zeigen das er alles kann. Und schafft schwankenden, inhomogenen, dennoch fast kongenialen, stark HipHop-lastigen Up-to-Date-Pop.
Alles in allem bilden moderne Synthie-Klangteppiche eine Brückenfunktion über die verschiedenartigsten Ausflüge hinweg und erweist sich die Homogenität des Fassadenkonzepts gleichrangig gut durchdekliniert, wie bei anderen Konzeptalben für die Ewigkeit, wenn Lou Reed sich an Plastikwelten erfreut, De La Soul kontaminierten Jellyfish anpreisen oder Snoop Dogg diese neue Welt zum shizzeln geil findet. Vielleicht, aber, muten uns die Gorillaz schlicht zu viel zu. Minus des Intros, finden sich 15 Songs auf ihrem dritten und angeblich letzten Album. Auch wenn keiner direkt schlecht ist, dafür ist Albarn ein viel zu krass guter Musiker, sind drei, vielleicht vier davon der Grund, weshalb „Plastic Beach“ den Meisterwerk-Status knapp verfehlt.
Quelle: cdstarts.de
Jeden Freitag verlosen wir bei Radio Bielefeld am Nachmittag zwischen 15 und 19 Uhr die CD der Woche. Diese CD können Sie bei Saturn Bielefeld, Stresemannstraße, erwerben.
Playlist
- Orchestral Intro
- Welcome To The World Of the Plastic Beach
- White Flag
- Rhinestone Eyes
- Stylo
- Superfast Jellyfish
- Empire Ants
- Glitter Freeze
- Some Kind Of Nature
- On Melancholy Hill
- Broken
- Sweepstakes
- Plastic Beach
- To Binge
- Cloud Of Unknowing
- Pirate Jet



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