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Archiv der Nachrichten von Bielefeld

Gemeinsam gegen Rechtsextremismus

Auch in Nordrhein-Westfalen gehören Rechtsextremismus und Rassismus oft zum Alltag. Das sagt die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus in NRW. Deswegen finden zurzeit in allen Regierungsbezirken Regionalkonferenzen über Projekte gegen Rechts statt. Für Ostwestfalen-Lippe treffen sich die Akteure am 11. Dezember in Bielefeld.
2014 soll ein landesweites Handlungskonzept gegen Rechtsextremismus stehen. In der Konferenz können sich Vereine, Initiativen, Schulen und Organisationen über ihre Projekte austauschen und feststellen, wo noch mehr gegen Rechtsextremismus und Rassismus  passieren muss, sagte Kirsten John-Stucke von der Gedenkstätte Wewelsburg. Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus organisiert die Versammlung in der Bielefelder Volkshochschule. Sie schätzt, dass in OWL etwa 250 Rechtsextreme aktiv sind. Gefördert wird die Konferenz auch vom NRW-Familienministerium.