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Jahresbilanz der Sparkasse Bielefeld

Mehr Wertpapier und Bausparen, weniger klassisches Sparbuch, so haben die Kunden der Sparkasse Bielefeld vergangenes Jahr auf die historisch niedrigen Zinsen reagiert. Heute stellte das größte Geldinstitut der Stadt die Bilanz 2013 vor. Danach stieg die Bilanzsumme im Jahresschnitt um 2,7 Prozent auf knapp 5,8 Milliarden Euro. Das Jahresergebnis sank dagegen leicht auf rund 8,3 Millionen Euro. Der Sparkasse erging es 2013 wie ihren Sparern – die Zinsgewinne bröckelten weiter. Stattdessen legten die Bielefelder ihr Geld in Handfestes an: Wertpapiere und Immobilien.  Hier profitierte die Sparkasse Bielefeld von einer starken Konjunktur und niedriger Arbeitslosigkeit. Auch 2014 soll sich an dieser Entwicklung nichts ändern. Der Vorstand rechnet weiter mit einem lebhaften Immobilienmarkt, Wirtschaftswachstum und zugleich niedrigen Zinsen. Für 2014 sei man daher optimistisch.