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Kimpel Pensionen sorgen für Streit

Die Diskussionen um den designierten WEGE-Geschäftsführer Andreas Kimpel reißen nicht ab. Bevor am Freitag die Gesellschafterversammlung der WEGE Kimpels Wahl beschließt, geht es hinter den Kulissen um seine Pensionsansprüche. Die würden im Falle eines Wechsels von Gütersloh nach Bielefeld nicht ohne Weiteres fortbestehen. Konkret geht es um Kimpels bevorstehenden Wechsel von Gütersloh nach Bielefeld. Denn geht der Kulturdezernent aus eigenen Stücken, würde er seine lebenslangen Ansprüche verlieren. Laut Vertrag dürfte ihn die Stadt Gütersloh nicht wiederwählen, um den Anspruch aufrecht zu erhalten. Das lehnen die großen Gütersloher Fraktionen nach einem Bericht der Zeitung „Die Glocke“ bislang aber ab. Gespräche zwischen der Gütersloher Bürgermeisterin Maria Unger und Bielefelds Oberbürgermeister Pit Clausen über eine Teilung der möglichen Pensionszahlungen verliefen bisher ergebnislos. Aus Clausens Büro hieß es, man wolle die rechtliche Lage weiter prüfen. Andreas Kimpel selbst sagte im Radio Bielefeld-Gespräch, sein Wunsch sei es, im kommenden Jahr bei der WEGE zu beginnen. Am Freitag will ihn die Gesellschafterversammlung zum neuen Geschäftsführer wählen.