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Schnee kostet viel Geld

Der Wintereinbruch der letzten Tage hat die Stadt rund 120.000 Euro gekostet. Die Mitarbeiter des Umweltbetriebs waren rund um die Uhr im Einsatz und haben dabei im ganzen Stadtgebiet gut 300 Tonnen Salz verstreut.
"Im Moment machen wir uns keine Sorgen", sagte der Leiter des Umweltdienstes Andreas Geisler im Radio Bielefeld Interview. Die Lager seien noch voll genug. Das Streugut reiche noch für weitere 10 extrem schneereiche Tage wie gestern. Insgesamt wurde in diesem Winter bereits 2500 Tonnen an Salz verstreut, 3000 Tonnen sind noch vorhanden.
Für die nächsten winterlichen Tage wirbt Geisler bei allen Bielefeldern um Verständnis. Es hätten sich Beschwerden gehäuft, dass sich durch die Räumfahrzeuge mancherorts der Schnee vor Einfahrten häuft. Das sei rein technisch aber nicht anders möglich.