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Sozialgericht nicht mehr ganz so überlaufen

Das Sozialgericht in Detmold hatte im vergangenen Jahr etwas weniger zu tun als im Jahr zuvor. Das liege vor allem an der wirtschaftlich guten Situation in Deutschland, heißt es. Die Bilanz zeigt aber auch: Tausende unbearbeitete Fälle aus Ostwestfalen-Lippe schieben die Sozial-Richter noch vor sich her. In den meisten Fällen geht es am Sozialgericht in Detmold um das Arbeitslosengeld II. Viele Hartz-4 Empfänger aus der ganzen Region fechten ihren Bescheid an. Ungefähr die Hälfte bekommt dann auch Recht. Vom Vizepräsidenten des Sozialgerichts heißt es, das liege an der komplizierten Rechtslage und nicht etwa an der schlechten Arbeit der Jobcenter. Bei den Beschwerden gehe es meist um die Kosten für Wohnen. Weitere Schwerpunkte seien aber auch Klagen zum Schwerbehindertenrecht und Klagen gegen die Rentenversicherung. Insgesamt arbeiten am Sozialgericht in Detmold 25 Richter.