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Bettina Wittemeier
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Archiv der Nachrichten von Bielefeld

Streit um den Ringlokschuppen

Der Streit zwischen dem Betreiber und dem Besitzer des Ringlokschuppens dauert weiter an. Wie die NW berichtet, fordert der Besitzer Mietrückstände in Höhe von 700 Tausend Euro. Der Prokurist des Ringlokschuppens dementiert das: eine Mietminderung sei gerechtfertigt gewesen, weil der Zustand des Fußbodens so schlecht sei. Das habe ihn mehrfach lukrative Veranstaltungen gekostet. Er rechne sogar mit einem Guthaben von 270 Tausend Euro. Laut Insolvenzverwalter geht von Mietrückständen von 320 Tausend Euro aus. Mit dem Insolvenzantrag konnte der Betreiber des Ringlokschuppens eine Räumung verhindern. Alle Veranstaltungen finden wie gewohnt statt.