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Holger Höner
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Archiv der Nachrichten von Bielefeld

Todessturz war Unglücksfall

Nach der Obduktion des Mannes, der gestern Vormittag aus dem Telekom-Hochhaus am Kesselbrink gestürzt ist, geht die Staatsanwaltschaft Bielefeld weiter von einem tragischen Unglücksfall aus. Die Untersuchung ergab keine Anzeichen für eine Fremdeinwirkung. Es gab auch keine Hinweise auf Drogen oder Alkohol. Der 27-jährige Mann verstarb an einem Polytrauma infolge des Aufpralls. Er hatte in dem Hochhaus gearbeitet – dort laufen aktuell Sanierungsmaßnahmen.