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20 Grad im Winter sind Pflicht

Mieter bei denen im Winter die Heizung nicht mindestens eine Wohntemperatur von 20 Grad erreicht, können gegen ihren Vermieter vorgehen. Darauf weist noch einmal der Deutsche Mieterbund hin.  Allerdings muss der Vermieter nicht den ganzen Tag diese Temperaturen garantieren.

Zwischen 23 bzw. 24 Uhr und 6 Uhr morgens darf nach der Nachtabsenkung die Temperatur auch bei 18 Grad liegen.  Werden tagsüber aber nicht mindestens 20 bis 22 Grad im Winter erreicht, liege ein Wohnungsmangel vor. Vermieter seien dann verpflichtet diesen Mangel zu beheben. Dabei können auch kurze Fristen von 24 bis 48 Stunden gesetzt werden. Bei einem völligen Heizungsausfall sei sogar eine Mietminderung von 100 Prozent möglich, so der Mieterbund, bei nur noch 18 Grad in der Wohnung, z.B. um die 20 Prozent.

Wer seine Miete mindern möchte, sollte sich aber vorher Rat beim Mieterbund oder einem Anwalt suchen.