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850 Kinder in der kleinsten Kita-Betreuung

Weil der Wunsch nach 25 Stunden-Plätzen in der Kita-Betreuung angeblich größer wird, hat die FDP bei der Landesregierung jetzt nachgefragt, wie gut das bisherige Angebot ist. Das Ergebnis für Bielefeld: von den 11.700 Plätzen in der U und der Ü 3-Betreuung können 7,3 Prozent von der kleinsten Einheit Gebrauch machen. Das heißt, 850 Kinder werden 25 Stunden in den Kindergärten betreut. Für den stellvertretenden Jugendamtsleiter Jochen Hanke stellte dies bislang kein Problem dar. Die Planung der Kita-Plätze richte sich nach dem Bedarf der Eltern. In anderen Städten wie Herford oder Dortmund ist das Angebot an einer 25 Stunden Betreuung deutlich geringer, in Gütersloh beispielsweise ähnlich. Zwar seien Einzelfälle bekannt, so Hanke, der Trend liege aber eher bei den 35 Stunden Plätzen. Eltern rät er sich bei Problemen mit der richtigen Betreuungszeit an das Jugendamt zuwenden. Das versucht dann mit den Kindertagesstätten eine Lösung zu finden.