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Asbest-Verdacht bestätigt

Der Asbest-Verdacht in der Uni Bielefeld hat sich bestätigt. Wie vermutet ist im Chemielabor tatsächlich Asbest verbaut worden. Das haben die Untersuchungen eines Sachverständigen ergeben - heißt es von der Uni und dem Bau- und Liegenschaftsbetrieb BLB. Der Asbest ist Anfang der Woche in drei Türrahmen entdeckt worden. Auch beim Ausbau der betroffenen Bauteile ist Asbest freigesetzt worden, bestätigte Carsten Pilz vom BLB im Radio Bielefeld Interview. Alle Bereiche, in denen die Asbest-Bauteile ausgebaut, gelagert oder transportiert wurden, sind von einer Spezialfirma gereinigt worden. Anschließend wurden erneut Proben genommen, um zu prüfen ob die Bereiche noch belastet sind, so Pilz weiter. Das Ergebnis liegt voraussichtlich am Montag vor. Dann wird entschieden, ob die Räume wieder vollständig oder nur in Teilen wieder geöffnet werden. Außerdem wird geprüft, ob auch andere Türrahmen im Uni-Gebäude betroffen sind.