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Archiv der Nachrichten von Bielefeld

Auch Gildemeister spürt die Wirtschaftskrise

Die Gildemeister AG will in diesem Jahr rund 500 Stellen mehr streichen als geplant. In den ersten sechs Monaten mussten bereits 345 Mitarbeiter gehen, und zusätzlich noch gut 550 Leiharbeiter. Bis zum Jahresende sollen noch weitere 600 Arbeitsplätze abgebaut werden. Davon sollen aber die Hälfte Stellen mit befristeten Verträgen, Altersteilzeit oder Weggänge sein, die nicht neu besetzt werden. Im ersten Halbjahr sind die Auftragseingänge bei Gildemeister um die Hälfte auf knapp 581 Millionen Euro zurückgegangen. Der Ertrag sank gar um über 70 Prozent auf 9,7 Millionen Euro. Beim Umsatz gab´s ein Minus von knapp 30 Prozent.