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Roxane Brockschnieder
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Archiv der Nachrichten von Bielefeld

BfB wendet sich wegen Lutter-Öffnung an RP

Die Bürgergemeinschaft für Bielefeld hat sich an die Bezirksregierung in Detmold gewendet, damit sie die Richtigkeit des Ratsbeschlusses zur Offenlegung der Lutter prüft. Die städtischen Zuschüsse von 320.000 Euro hält die BfB für nicht zulässig, weil sie eine freiwillige Leistung der Stadt Bielefeld wären, die bei einer Kommune in der Haushaltssicherung vermieden oder zumindest gegenfinanziert sein müssten. Das sei bisher nicht der Fall gewesen, heißt es von der BfB. In seiner letzten Sitzung  vor einer Woche hatte der Rat mit der Mehrheit der Paprika-Koalition beschlossen, die Freilegung der Lutter in der Ravensberger Straße mit 320.000 Euro zu fördern, wenn das Land dafür Städtebau-Fördermittel bereitstellt.