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Markus Steinacker
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Archiv der Nachrichten von Bielefeld

Bielefelder auf dem dritten Platz

In Bielefeld fand am Abend das Finale des ersten deutschen "Fame Lab" statt. Carsten Graf von Westarp von der Uni Hamburg gewann den Wettstreit unter Nachwuchswissenschaftlern. Er beschäftigt sich mit der Halbleiterphysik. "Fame Lab" ist ein Wettbewerb, in dem junge Forscher ihr Gebiet auf der Bühne präsentieren. Dafür haben sie drei Minuten Zeit und dürfen nur Hilfsmittel verwenden, die sie am Körper tragen können. Ziel ist es, die Wissenschaft möglichst verständlich und unterhaltsam, aber trotzdem korrekt zu vermitteln. Teilnehmen dürfen Forscher aus den Disziplinen Mathe, Informatik, Naturwissenschaften, Technik, Medizin und Psychologie. Bester Bielefelder wurde Matthias Rubart mit seinem Vortrag über Kosmologie. Er schaffte es auf den dritten Platz. Im Juni vertritt der Sieger Deutschland gegen 16 weitere Länder im internationalen Vergleich.