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Roxane Brockschnieder
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Archiv der Nachrichten von Bielefeld

Bielefelder Polizist soll rechte Propaganda verbreitet haben

Gegen einen Bielefelder Polizisten besteht der Verdacht, in einer Handy-Chatgruppe rechtsextremistische Propaganda verbreitet zu haben. Das hat die Bielefelder Polizei selbst mitgeteilt. Am Mittwoch wurden die Privatwohnung und der Arbeitsplatz des verdächtigten Hauptkommissars durchsucht. Eine Polizistin aus der ehemaligen Dienstgruppe des Verdächtigen hatte sich an ihren Vorgesetzten gewandt und von mindestens zwei Bildern mit rechtsextremistischen Symbolen berichtet, die in einer privaten Chatgruppe gepostet wurden. Erste Ermittlungen des Staatschutzes haben den Verdacht bestätigt, heißt es. Die weiteren Ermittlungen wurden an die Polizei aus Münster übergeben. Bei der Durchsuchung wurden ein Handy des Tatverdächtigen und Speichermedien sichergestellt. Weitere Hinweise auf eine rechte Gesinnung seien aber nicht festgestellt worden, so die Polizei. Der Beamte ist vom Dienst suspendiert. Ob auch gegen die mindestens 50 anderen Polizeimitglieder der Chatgruppe vorgegangen werden muss, werde noch ermittelt. Bielefelds Polizeipräsidentin Katharina Giere zeigte sich bestürzt über den Fall – lobte aber auch das Vorgehen der Polizistin, die ihn gemeldet hatte. Extremistisches Gedankengut habe bei der Bielefelder Polizei keinen Platz, so Giere.

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