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Bis zu 37 Bohrungen bei Bombensuche

Seit dem Morgen suchen Bombenexperten nach zwei möglichen Blindgängern unter der Hauptschule Heepen. Zunächst werden dafür Bohrungen auf dem Schulhof durchgeführt. In einem Radius von sieben Metern wird dabei immer wieder eine Sonde in den Boden des Schulhofs eingelassen. Bis jetzt konnten die Experten dabei keine auffälligen Messwerte feststellen, bleibt dies so, sind maximal 37 Bohrungen geplant. Sie sollen bis morgen Vormittag abgeschlossen sein, danach begeben sich die Bombenexperten in die Schule, um dort nach dem zweiten, möglichen Blindgänger zu suchen. Bereits während und nach dem zweiten Weltkrieg wurden viele Bomben geborgen, oftmals wurde dies aber nicht schriftlich festgehalten.