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Archiv der Nachrichten von Bielefeld

Blitzerfotos und Knöllchen bereiten viel Arbeit

Nicht bezahlte Knöllchen und Bußgelder bescheren dem Amtsgericht in Bielefeld immer mehr Arbeit. Das stellte ihr Direktor Jens Gnisa in der Jahresbilanz jetzt mit vor. Insgesamt wurden 7.400 Verfahren eingeleitet, die im Zweifelsfall die Betroffenen auch für einige Tage ins Gefängnis bringen könnten. Soweit kommt es meistens aber dann doch nicht. Auch die Anzahl der Bußgeldverfahren ging letztes Jahr nach oben, um elf Prozent auf 3.380 Fälle. Am häufigsten geht es um die Blitzer-Fotos auf der A 2, wo nicht gezahlt wird, weil es zahlenmäßig auch am meisten sind.