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Tim Donsbach
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Bombensuche geht weiter

Die Suche nach der möglichen Fliegerbombe in Heepen geht heute in die zweite Woche. Mit einem zweiten zusätzlichen Bohrer sollen die festen Erdschichten auf einer Tiefe von vier Metern durchforstet werden. Im Gebäude der Hauptschule selbst sieht es im Moment wüst aus. Die Experten haben Bodenproben entnommen, um zu testen, ob eine Bombe überhaupt so tief in das massive Erdreich eindringen konnte. Abhängig von den Messergebnissen wird dann entschieden, ob noch tiefer gesucht werden muss. Die Hauptschüler und Lehrer in Heepen müssen noch auf unbestimmte Zeit in die Volkeningschule ausweichen. Selbst wenn die Bombensuche ohne Ergebnis abgeschlossen wird, muss in der Schule noch klar Schiff gemacht werden. In dieser Woche wird der Unterricht in Heepen sehr wahrscheinlich noch ausfallen.