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Holger Höner
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Archiv der Nachrichten von Bielefeld

Falsche Munition verhinderte wohl Schlimmeres

Wohl nur durch einen Zufall hat der Sparkassen-Überfall im März in Senne kein Todesopfer gefordert. Vor Gericht ist der Prozess gegen die beiden Bankräuber jetzt fortgesetzt worden. Dabei war ein Thema, warum die Waffe blockierte, die einer der Täter einer Angestellten an den Kopf hielt und vermutlich auch abdrückte. Ein Gutachter vom LKA berichtete dazu, dass die Makarow-Pistole mit der falschen Munition beladen war. Das führt manchmal zu Aussetzern. Bei dem Überfall hatten die Sparkassenräuber die Kontrolle über das Geschehen verloren.