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Gemischte Reaktionen auf FDP-Kandidatur

Die Oberbürgermeister-Kandidatur von FDP-Ratsherr Harald Buschmann hat bei den Bielefelder Parteien unterschiedliche Reaktionen  hervorgerufen. CDU-Kandidat Bernd Landgraf zeigte sich über die Bekanntgabe eines zweiten bürgerlichen Kandidaten nicht gerade erfreut. Natürlich hätte er sich gewünscht, dass die bürgerlichen Parteien mit nur mit einem Kandidaten in die Wahl gegangen wären, sagte Landgraf im Radio Bielefeld Interview.
"Auch die Kleinen drängeln jetzt offensichtlich auf die Bühne, um ein Stück der Aufmerksamkeit zu erheischen, die den Oberbürgermeister-Kandidaten vorbehalten ist" - so reagierte SPD-Kandiat Pit Clausen auf die Kandidatur von Harald Buschmann. Er rechne auch damit, dass Buschmann nicht der letzte Kandidat sein werde.
Der Vorsitzende der BfB, Johannes Delius, sagte im Radio Bielefeld Interview, dass die Kandidatur Buschmanns die Entscheidung der Bürgergemeinschaft gegen einen eigenen Kandidaten wohl nicht beeinflussen werde.
Die Kandidatin der Grünen, Marianne Weiß begrüßte die Kandidatur Buschmanns. Es sei ein normaler Vorgang, dass sich eine Partei bewerbe. Außerdem bringe die FDP damit eine Komponente in den Wahlkampf, durch die es Spaß machen werde, sich in Sachfragen auseinander zu setzen.
Auch der Kandidat der Bürgernähe, Hans-Joachim Ludwig, sieht den eigenen Oberbürgermeister-Kandidaten der FDP positiv. Das sei der Demokratie dienlich.