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Holger Höner
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Archiv der Nachrichten von Bielefeld

Hilfe für Suchtkranke

Bis zu 28.000 Menschen in Bielefeld gelten nach Meinungen von Experten als suchtkrank. Sie nehmen harte Drogen, hängen am Alkohol, sind süchtig nach Glücksspiel oder nach Medikamenten. Diese Zahlen hat die Verwaltung im Sozial- und Gesundheitsausschuss am Abend veröffentlicht. Das Sucht- und Drogenhilfekonzept der Stadt soll jetzt weiterentwickelt werden. Mit den Einrichtungen, wie dem Drogenhilfezentrum an der Borsigstraße, kann vielen schon geholfen werden. Sonst sei die Situation an der Tüte, im Ravensberger Park oder dem Kesselbrink noch dramatischer. In dem Raum sind 2015 über 10.700 Mal Drogen konsumiert worden, letztes Jahr passierte das drei Mal so oft.