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Tim Donsbach
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Kosten klar - sonst nichts

Das Finden einer Lösung für den Standort eines Regenrückhaltebeckens geht in die zweite Runde. Einen Favoriten unter vielen möglichen Standorten haben auch die Gutachter am Abend nicht formuliert. Fest steht nur: Die Kosten liegen zwischen 29 und 40 Millionen Euro. Aus den 17 Vorschlägen aus der ersten Planungsphase sind nun sechs Varianten in die engere Wahl genommen. Darunter die schon bekannten zentralen Lösungen, ein Regenrückhaltebecken im Kunsthallenpark oder im Park der Menschenrechte zu bauen. Die vier weiteren Vorschläge beinhalten verschiedene Elemente, wie Bypasse und Auffangbecken. Die Konsequenzen der einzelnen Varianten wurden von Experten geprüft und in verschiedenen Kategorien bewertet. Die Stimmung unter den Bürgern ist angespannt. Vor allem wegen möglicher Konsequenzen für das Gymnasium am Waldhof. Die Verwaltung will dem Rat nach den Sommerferien einen Vorschlag machen, welche Variante sie am besten findet.