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Christina Scheuer
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Archiv der Nachrichten von Bielefeld

Kritik: Arbeitende Flüchtlinge zahlen zu hohe Mieten

Die Stadt Bielefeld steht in der Kritik, weil sie Asylbewerbern hohe Rechnungen für die Unterbringung in städtischen Unterkünften stellt. Wie die NW schreibt, müssen die Flüchtlinge oft bis zu 900 Euro im Monat aufbringen. Da bleibe den Flüchtlingen, die arbeiten, kaum etwas von ihrem Lohn über und das sei demotivierend, so Flüchtlingshelferin Jutta Küster. Die Stadt sagt zu der Kritik, dass sie die Kosten erheben muss, um diese wiederum mit Bund und Land abzurechnen. Aber sie will jetzt prüfen, welche betroffenen Asylbewerber in günstigere Unterkünfte gebracht werden können.