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Jörn Ehlert
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Archiv der Nachrichten von Bielefeld

Künstlerische Freiheit geht über Bürofrieden

Einem Mann aus Löhne ist zu Unrecht gekündigt worden, weil er seinen Arbeitsalltag in einem Roman beschrieben hat. Das hat heute das Landesarbeitsgericht in Hamm entschieden.  
Die Richter stellten damit die Freiheit der Kunst über den Bürofrieden. Der Arbeitgeber hatte den Romanverfasser wegen Störung des Betriebsfriedens rauswerfen wollen. In seinem Buch sei der Löhner mit seinen Kollegen und Vorgesetzten nicht zimperlich umgegangen. Die Richter sahen auch in zweiter Instanz allerdings keine eindeutige Übereinstimmung von fiktiven und tatsächlichen Personen. Der Romanschreiber könne sich auf die im Grundgesetz garantierte Freiheit der Kunst berufen.

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