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Archiv der Nachrichten von Bielefeld

Minijobs und Teilzeit lassen das Armutsrisiko, laut NGG, in Bielefeld steigen

Wer in Bielefeld in Teilzeit oder einem Minijob arbeitet, ist armutsgefährdet. Wie die Gewerkschaft Nahrung Genuss Gaststätten mitteilt, trifft das vor allem Frauen, die halbtags oder nur an einzelnen Tagen in der Woche arbeiten. Leittragende seien in den Familien die Kinder, denn meist werde ein Kinobesuch wegen des geringen Einkommens vom Wunschzettel gestrichen, auch teure Tornister seien, laut NGG, Luxus. Insgesamt arbeiten fast 76.000 Menschen in Bielefeld in sogenannten prekären Arbeitsverhältnissen. Die Gewerkschaft fordert, dass die Arbeitgeber stärker auf Tarifverträge und Vollzeitstellen setzen. In den vergangenen zwei Jahren nahm die Zahl der Haushalte die von Armut bedroht sind, bei uns in der Stadt, um zwei Prozent zu. Die Armutsgrenze einer Familie mit zwei Kindern liegt aktuell bei fast 2.200 Euro netto.

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