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Nanotechnologie an der Uni erfolgreich

Die Bielefelder Uni setzt im Bereich der Nanotechnologie weiter Maßstäbe. Aktuell arbeiten die Wissenschaftler zeitgleich an verschiedenen Großprojekten zur Behandlung und Diagnose von Krankheiten. Gleich in mehreren Bereichen können die Forscher derzeit Erfolge verbuchen. Nanoteilchen sind in der Natur nach den Atomen die zweitkleinsten Bausteine. Die entsprechende Technologie lässt sich breit gefächert einsetzen. So entwickeln die Forscher derzeit ein handygroßes Gerät mit dem sich beim Menschen in Sekundenschnelle Krankheiten wie Hepatitis, die Grippe oder aber AIDS feststellen lassen. In einem anderen Projekt geht es um so genannte Nanoblätter - eine Folie, 50000 Mal dünner als ein Haar, die Wissenschaftler zum Beispiel als Objektträger für elektronenmikroskopische Untersuchungen nutzen können. Im Bereich Nano-Forschung arbeitet die Uni mit namhaften Unternehmen aus ganz Europa aber auch der Region zusammen. Die aktuellen Projekte werden vom  Bundesministerium für Bildung und Forschung in den nächsten drei Jahren mit über zwei Millionen Euro gefördert.