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Holger Höner
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Archiv der Nachrichten von Bielefeld

Pläne für A33-Lückenschluss

Für den letzten Abschnitt zum A33-Lückenschluss beginnt bald eine neue Runde im Planfeststellungsverfahren. Denn nach etwa 3.000 Einwendungen sind die Pläne überarbeitet worden. Ab Februar werden sie dann ein zweites Mal ausgelegt. Die größte Änderung vom Landesbetrieb Straßenbau NRW betrifft den Begleitplan für die Kompensationsflächen. Diese sollen den Eingriff in die Natur ökologisch ausgleichen. Im neuen Plan sind diese Flächen jetzt verkleinert worden. Vorher waren es noch 246 Hektar, jetzt sind es rund 30 Prozent weniger. Außerdem ist die Trassenführung bei Werther-Arrode um einige Meter verschoben worden. Am Lärmschutz hingegen wurde nichts verändert. Die überarbeiteten Pläne werden im Februar in den Rathäusern der betroffenen Städte und Gemeinden ausliegen, die Beschwerdefrist endet am 15. März.