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Polizist sagt im Banküberfall-Prozess aus

Im Prozess um den brutalen Sparkassen-Überfall in Senne, hat jetzt der Polizist ausgesagt, der auf einen der Räuber geschossen hatte. Im März hatten zwei bewaffnete Männer die Filiale an der Bretonischen Straße überfallen. Als der Polizist gemerkt hatte, dass einer der Räuber mit einer Waffe auf ihn zielte, habe er abgedrückt. Das sei eine Situation gewesen, die man natürlich nicht wolle, sagte er vor Gericht. Deswegen hatten er und sein Kollege den Mann vorher unzählige Male aufgefordert, seine Waffen fallen zu lassen. Als der Räuber seine Pistole dann in Richtung der Beamten schwenkte, schoss der Polizist dem Mann in den Oberschenkel. Daraufhin sackte dieser zusammen und konnte von den Polizisten überwältigt werden. Fortgesetzt wird der Prozess am Dienstag in einer Woche.