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Ritschel räumt Fehler ein

Dass das Regenrückhaltebecken an der Teutoburger Straße zu klein geplant ist– lag nun doch nicht an einem Softwarefehler. Das hat Umweltdezernentin nun eingeräumt. Die Daten wurden falsch eingegeben. Offiziell wird von einem Anwendungsfehler gesprochen. Übersetzt: die Mitarbeiter des Umweltbetriebs haben falsche Daten ins Programm eingegeben. Wer allerdings der oder diejenigen waren kann nicht mehr nachvollzogen werden, so Anja Ritschel – das lege jetzt 10 Jahre zurück. Sie selbst habe Anfang 2015 vom Fehler erfahren. Dies nicht schon früher offen kommuniziert zuhaben – war im Nachhinein ein Fehler – so die Umwelt-Dezernentin. Allen städtischen Gremien und dem Rat werden die neuen Fakten jetzt präsentiert. Geklärt werden muss, ob das Becken jetzt doppelt so groß gebaut, und damit um 4 Millionen Euro teurer, wird, oder ob doch die offene Bauweise gewählt wird. Die Platanenallee müsste dann gefällt werden.