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Schuldenschock für die Stadt

Die Geldsorgen der Stadt sind ab sofort noch größer. Weil die Personalkosten in der Verwaltung gestiegen sind und auch immer weniger Gewerbesteuern eingenommen werden, macht die Stadt noch einmal 28,5 Millionen Euro mehr Schulden als gedacht. Damit würde sich das das Bielefelder Konto im kommenden Jahr mit 85,7 Millionen Euro im Minus befinden. Das alles hat Oberbürgermeister Pit Clausen am Abend seinen Kollegen im Rat mitgeteilt. Als Folge sollen schon Ende des Monats weitere Sparmaßnahmen beschlossen werden. Clausen sprach sich dafür aus alle Ausgaben und Einnahmen der Stadt  unter die Lupe zu nehmen. Kämmerer Löseke hat als erste Maßnahme eine Haushaltssperre verhängt.