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Archiv der Nachrichten von Bielefeld

Stadt will Wettbüros nicht besteuern

Die Stadt Bielefeld wird ihre Wettbüros nicht mit einer Vergnügungssteuer belegen. Die Stadt Ahlen hatte dies am Dienstag als erste Stadt in Nordrhein Westfalen beschlossen. Für Bielefeld komme dies nicht in Frage, heißt es aus dem Rathaus. Der Grund: Juristisch ist nach wie vor unklar, ob das Betreiben von Wettbüros illegal ist oder nicht. Darum wolle man eine mögliche Illegalität nicht durch eine Besteuerung legalisieren. Außerdem ändert sich die Anzahl der Wettbüros quasi täglich. Die Betreiber wollen so Klagen der Stadt entgehen. Die Stadt Ahlen erhofft sich durch ihre neun Wettbüros jährliche Mehreinnahmen von 50.000 Euro. In Bielefeld gibt es aktuell 34 Wettbüros. Wie hoch ihre Einnahmen sind, ist aber völlig unklar.

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