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Strothmann kritisiert Rundfunkgebühren-Reform

Handwerkskammerpräsidentin Lena Strothmann kritisiert die für 2013 geplante Reform der öffentlich-rechtlichen Rundfunkgebühren als unausgewogen und ungerecht. In Zukunft sollen alle Handwerksbetriebe für jede Filiale und jedes Firmenfahrzeug Rundfunkgebühren bezahlen. Dadurch würden Filialunternehmen benachteiligt, sagte Strothmann. Insgesamt müsse die deutsche Wirtschaft ab 2013 mit 800 Millionen Euro Rundfunkgebühren pro Jahr rechnen. Das wären doppelt soviel wie zurzeit. Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkgebühren gehen komplett an die ARD-Fernseh- und Hörfunkanstalten und an das ZDF. Privatsender wie Radio Bielefeld erhalten davon keinen Cent.