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Unter Verdacht

Ein enger Berater des Glücksspiel-Automatenherstellers Gauselmann aus Espelkamp soll 2,5 Millionen Euro in FDP-Tochterunternehmen investiert haben. Bei einem Teil der Geschäfte sehen Experten den Verdacht einer verdeckten Spende gegeben. Das berichtet das ARD-Magazin "Monitor" im Rahmen der Sendung Exklusiv im Ersten heute Abend. Den Recherchen zufolge übernahm der Berater Gauselmanns im Jahr 2007 Anteile einer Druckerei der FDP und investierte 1,1 Millionen Euro in das Unternehmen. Von Monitor befragte Wirtschaftsexperten bezweifeln den unternehmerischen Sinn der Investition. Weder Gauselmann noch sein Berater wollten sich auf Anfrage von Monitor zu den Transaktionen äußern.