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Roxane Brockschnieder
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Archiv der Nachrichten von Bielefeld

Vierzehn neue Gebäude und drei Sporthallen für Flüchtlinge

Die Stadt Bielefeld plant ein großes Wohnungsbauprogramm für Flüchtlinge. Um sie dauerhaft unterzubringen will die Stadtverwaltung im nächsten Jahr in fünf Stadtteilen zehn große Mehrfamilienhäuser für jeweils 32 bis bis 80 Bewohner bauen. Das hat Baudezernent Gregor Moss am Nachmittag mitgeteilt. Die Kosten dafür betragen 20 bis 22 Millionen Euro. Die Bauten sollen Ende 2016 fertig sein. Die Wohnhäuser sollen in Jöllenbeck auf dem Festplatz an der Dorfstraße/Ecke Im Hagen und an der Jöllenbecker Straße 526 neben der dortigen Tankstelle gebaut werden, in Mitte an der Detmolder Straße 87 und am Dompfaffweg 11, in der Dr. Victoria-Steinbiß-Straße östlich der Nr. 4, auf dem Tönsplatz in der Nähe der Heeper Str. 121a  und im Siekerfelde nördlich von Nr. 3, in Stieghorst/Hillegossen an der Walter-Werning- Straße zwischen Nr. 39a und 47, in Brackwede an der Brackweder Straße gegenüber der Rosenhöhe und in Senne am Bisonweg, östlich der Nr. 3. In den nächsten Wochen will die Stadtverwaltung als Übergangsquartiere noch drei Sporthallen für Flüchtlinge zur Verfügung stellen. Welche steht noch nicht fest.  Zudem sollen bis März 2016 noch vier vorübergehende Bedarfsunterkünfte für Asylbewerber in der Ernst-Rein-Straße, in der Industriestraße in Sennestadt, an der Pestalozzi-Schule und an der Herforder Straße in Brake entstehen. Die politischen Gremien (Bezirksvertretungen, Stadtentwicklungsausschuss und Rat) müssen diesen Vorschlägen allerdings noch zustimmen.