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Bettina Wittemeier
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Archiv der Nachrichten von Bielefeld

Vorstand weist Vorwürfe zurück

Nach der Anzeige wegen Untreue hat Irith Michelsohn vom amtierenden Vorstand der jüdischen Kultusgemeinde die Vorwürfe zurück gewiesen. Der neu gewählte Vorstand wirft der amtierenden Doppelspitze der Gemeinde unter anderem vor, die Geburtstagsfeier für Rabbiner Brandt zu Unrecht aus Gemeindemitteln bezahlt zu haben. Brandt sei aber eine nationale Persönlichkeit und amtiere seit 13 Jahren als Rabbiner für die Bielefelder Gemeinde, sagte Irith Michelsohn im Radio Bielefeld Interview. Sie habe erst aus der Zeitung von der Anzeige erfahren und denke jetzt über eine Gegenanzeige wegen Verleumndung, übler Nachrede und Falschaussage nach.