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Holger Höner
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Archiv der Nachrichten von Bielefeld

Wahlen wohl nicht manipuliert

Die Wahlen in der jüdischen Kultusgemeinde Mitte Februar waren nicht manipuliert. Das hat jetzt zumindest eine juristische Prüfung ergeben. Der abgewählte Vorstand hatte von den Manipulationen gesprochen. Darum wurde die Wahlurne noch einmal unter notarieller Aufsicht geöffnet und die Stimmen erneut ausgezählt. Eine Wahlmanipulation lasse sich demnach kaum begründen, so der Notar. Für den alten Vorstand ergeben sich dadurch nach eigener Aussage aber keine Veränderungen, da ein Schiedsgericht ihn bis zur endgültigen Klärung der Sachverhalte bestätigt habe.