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Franziska Schütz
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Infos und News zum Coronavirus - Seite 110 von 213


Die aktuellen Corona Nachrichten aus Bielefeld

Interview mit Dr. Theodor Windhorst

Ab Montag (25.01.) können auch in Bielefeld die ersten Impftermine gemacht werden. Die Anmeldung für Personen über 80 Jahre erfolgt telefonisch über die Rufnummer 0800-11611702. Auch online können Termine vereinbart werden. Im wöchentlichen Interview bei Radio Bielefeld hat der medizinische Leiter des Bielefelder Impfzentrums den aktuellen Stand der Vorbereitungen dargelegt.

Das komplette Interview mit Radio Bielefeld Moderation Bettina Wittemeier könnt ihr hier nachhören:

 

Virus-Mutation bei unseren Nachbarn im Kreis Gütersloh festgestellt

Bei unseren Nachbarn im Kreis Gütersloh ist eine mutierte Virus-Variante festgestellt worden. Über Laboruntersuchungen war die Mutation aus Südafrika bei einer Familie nachgewiesen worden. Laut dem Kreis haben sich die Menschen im privaten Bereich aufgrund familiärer Kontakte zu Reiserückkehrern aus Südafrika infiziert. Die Betroffenen befinden sich in Isolation, bisher sind keine weiteren Fälle bekannt.

Aktuelle Meldungen rund um die Coronapandemie in Bielefeld lest ihr hier.

FDP will eine Erklärung zum Melderückstau der Bielefelder Coronazahlen

Die FDP fordert von der Bielefelder Stadtverwaltung, dass der Melderückstau der Corona-Zahlen erklärt wird. Um die Ursachen zu erfahren, hat die Partei einen Fragenkatalog erstellt, der morgen (20.01.) in die Sondersitzung des Rats eingebracht wird. Unter anderem fragt die FDP, wie viele Mitarbeiter um den Jahreswechsel im Einsatz waren und wann die Leitungsebene von dem Melderückstau erfahren hat.

Das NRW-Gesundheitsministerium will die Bielefelder Corona-Zahlen jetzt zwei Wochen lang kontrollieren. Heute (19.01.) will die Stadt in einer Pressekonferenz über das weitere Vorgehen in der Coronapandemie informieren.

Weitere aktuelle Informationen rund um die Coronakrise in Bielefeld findet ihr hier.

Mehr als 2.000 Verstöße gegen Coronaregeln in Bielefeld

Das Bielefelder Ordnungsamt hat bisher etwa 2.150 Verstöße gegen Coronaregeln registriert. Wie die dpa berichtet, seien dadurch Bußgeldeinnahmen in Höhe von rund 277.000 Euro zusammengekommen. Bei einer Umfrage unter den großen Städten in NRW war rausgekommen, dass unter anderem das Düsseldorfer Ordnungsamt mehr als 2.900 Verfahren eingeleitet und Bußgelder in Gesamthöhe von etwa 510 000 Euro ausgesprochen hat. Bußgelder gibt es beispielsweise für eine fehlende Maske an vorgeschriebenen Orten oder beim Verstoß gegen Kontaktbeschränkungen. 

Weitere aktuelle Informationen rund um die Coronakrise in Bielefeld findet ihr hier.

Oetkers Biergruppe macht weniger Umsatz

Die Corona-Krise setzt auch dem Biermarkt zu: Die zum Bielefelder Oetker Konzern gehörende Radeberger Gruppe meldet für das vergangene Jahr einen Absatzrückgang von 4,7 Prozent und 8 Prozent weniger Umsatz. Deutschlands größte Privatbrauerei habe den massiven coronabedingten Einbruch des Fassbierabsatzes durch einen Zuwachs bei Flaschenbier zumindest nominal etwas abfedern können, heißt es.

Weitere aktuelle Meldungen rund um die Coronkrise in Bielefeld findet ihr hier.

Zwei weitere Todesfälle mit Corona: Reale Inzidenz in Bielefeld am Montag bei 123,3

Die aktuell gemeldete reale 7-Tagesinzidenz liegt am Montagnachmittag in Bielefeld bei 123,3 (-5,7). Innerhalb der letzten 24 Stunden sind 16 Neuinfektionen beim Bielefelder Gesundheitsamt registriert worden. 

Insgesamt haben sich jetzt 8.884 Menschen aus unserer Stadt nachweislich mit dem Virus infiziert. Die Zahl der im Zusammenhang mit COVID-19 gestorbenen Bielefelder steigt um zwei auf jetzt 183. Es handelt sich um eine 69 jährige Frau und einen 81 jähriger Mann.

Die Angabe zur 7-Tages-Inzidenz ist um Fälle bereinigt, die erst jetzt in die Statistik des Robert-Koch-Instituts eingehen aber schon vor dem Jahreswechsel festgestellt wurden. Die vom RKI angegebenen Werte beinhalten diese Nachmeldungen und sind noch bis kommenden Donnerstag deutlich höher. Für die Bewertung des aktuellen Infektionsgeschehens jedoch ohne Aussagekraft.

In den Krankenhäusern der Stadt werden aktuell 100 (-3) Coronapatienten behandelt, 40 davon auf einer Intensivstation und 34 auch unter Beatmung.

Hier kommt ihr zu den vom RKI gemeldeten Corona-Zahlen aller Städte und Kreise.

Und hier geht es zu allen Meldungen zur Entwicklung der Coronakrise in Bielefeld.

Bielefelder Kliniken starten mit Corona-Schutzimpfungen

In den Bielefelder Kliniken bekommen die Beschäftigten ab Montag (18.01.) ihre Corona-Schutzimpfungen. Das haben verschiedene Krankenhäuser auf Radio Bielefeld-Nachfrage bestätigt.

Erst seit Sonntagnachmittag ist klar, dass der Impfstoff für die Beschäftigten in den Krankenhäusern auch wirklich Montag ankommt. Das Evangelische Klinikum Bethel und Klinikum Mitte sind, nach der Aufbereitung des Impfstoffes, Montagmittag mit den Corona-Schutzimpfungen gestartet. Das Franziskus Hospital erst Dienstag, weil zuerst noch organisatorisches geklärt werden muss.

Zuerst an der Reihe sind Beschäftigte auf den Intensivstationen, die eng mit Corona-Patienten arbeiten. Danach folgen Mitarbeiter in den Notfallambulanzen, weiteres medizinisches Personal und die Verwaltung. Die Impfbereitschaft in der Belegschaft sei groß, heißt es von den Kliniken. Wie viel Impfstoff genau geliefert wird, ist nicht klar. Es wird aber damit gerechnet, dass jeden Tag neue Impfdosen zur Verfügung gestellt werden.

Alle Meldungen zur Corona-Krise in Bielefeld bekommt ihr hier.

NRW-Gesundheitsministerium kontrolliert Bielefelder Corona-Zahlen

Die von Bielefeld gemeldeten Corona-Zahlen sollen jetzt stärker vom NRW-Gesundheitsministerium kontrolliert werden. Das ist eine Folge des Melderückstaus, der über den Jahreswechsel beim Bielefelder Gesundheitsamt entstanden war. Die Kontrolle übernimmt das Landeszentrum Gesundheit NRW, das die Stadt heute (18.01.) darüber informiert, welche zusätzlichen Daten geliefert werden müssen.

Die Stadt wusste bis zum Wochenende noch nichts von den erweiterten Kontrollen, hat, nach eigenen Angaben, den Rückstand bei den Corona-Zahlen mittlerweile aber aufgearbeitet. Die bereinigte sieben-Tage-Inzidenz soll demnach am Donnerstag (21.01.) beim Robert-Koch-Institut eingehen.

Gestern (17.01.) meldete die Stadt in Bielefeld eine reale Inzidenz von 129,0. Zudem gab es einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus. Damit sind seit Beginn der Pandemie jetzt 181 Menschen bei uns verstorben. 

Bundesweit werden heute (18.01.) 7.141 Corona-Neuinfektionen und 214 Todesfälle gemeldet. In der Regel werden am Wochenende weniger COVID-19-Fälle an das RKI übermittelt als an anderen Tagen.

Weitere aktuelle Informationen rund um die Coronakrise in Bielefeld findet ihr hier.

Reale Inzidenz in Bielefeld sinkt am Sonntag auf 129,0: Ein weiterer Todesfall

Die aktuell gemeldete reale 7-Tagesinzidenz liegt am Sonntagnachmittag in Bielefeld bei 129,0 (-0,9).Innerhalb der letzten 24 Stunden sind sieben Neuinfektionen beim Bielefelder Gesundheitsamt registriert worden. 

Insgesamt haben sich jetzt 8.868 Menschen aus unserer Stadt nachweislich mit dem Virus infiziert. Die Zahl der im Zusammenhang mit COVID-19 gestorbenen Bielefelder steigt um eine 87 jährige Frau auf jetzt 181 (+1). 

Die Angabe zur 7-Tages-Inzidenz ist um Fälle bereinigt, die erst jetzt in die Statistik des Robert-Koch-Instituts eingehen aber schon vor dem Jahreswechsel festgestellt wurden. Die vom RKI angegebenen Werte beinhalten diese Nachmeldungen und sind noch bis kommenden Donnerstag deutlich höher. Für die Bewertung des aktuellen Infektionsgeschehens jedoch ohne Aussagekraft.

In den Krankenhäusern der Stadt werden aktuell 103 (+2) Coronapatienten behandelt, 38 davon auf einer Intensivstation und 34 auch unter Beatmung.

Hier kommt ihr zu den vom RKI gemeldeten Corona-Zahlen aller Städte und Kreise.

Und hier geht es zu allen Meldungen zur Entwicklung der Coronakrise in Bielefeld.

FDP will an Bielefelder Schulen Luftfilter durchsetzen

Die Bielefelder FDP will erreichen, dass die Stadt im Kampf gegen die Pandemie in bestimmten Klassenräumen Luftfiltereinlagen einsetzt. Das städtische Schulamt hatte sie bisher abgelehnt, weil das Bundesumweltamt das Lüften bevorzuge. Nur wo das technisch nicht möglich sei, kämen Filteranlagen in Frage und der FDP-Vorsitzende Maik Schlifter bezweifelt, dass das in keinem Raum an Bielefelder Schulen zuträfe. Deshalb beantragt die FDP jetzt im Schulausschuss, die Räume je Schule zu prüfen und will, dass die Stadt ein entsprechendes Landesförderprogramm für die Anlagen in Anspruch nimmt.

Weitere aktuelle Meldungen rund um die Coronapandemie in Bielefeld lest ihr hier.


Wissenswertes zum Nachhören

In unserem Servicecheck haben wir das Thema Corona intensiv besprochen. Hier könnt ihr euch die Beiträge nochmal anhören.