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Markus Steinacker
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Infos und News zum Coronavirus - Seite 12 von 159


Die aktuellen Corona Nachrichten aus Bielefeld

Kontaktbeschränkungen gelten auch im Privaten: Mehr Details zur Umsetzung der Corona-Notbremse in Bielefeld

Bielefelds Krisenstabsleiter Ingo Nürnberger hat am Nachmittag Details der Umsetzung der Bundes-Notbremse in Bielefeld bekannt gegeben. Hier findet ihr alle Regeln der bundesweiten Notbremse. Sie gelten ab ihrer Einführung, die kurzfristig erwartet wird, auch in Bielefeld.

Ingo Nürnberger wies darauf hin, dass die Kontaktbeschränkungen auf den eigenen Haushalt plus eine weitere Person jetzt auch im Privaten gelten. 

Auch die Ausgangssperre zwischen 22 und 5 Uhr werde natürlich umgesetzt und kontrolliert, Bielefeld werde aber "nicht zum Polizeistaat", so Nürnberger wörtlich. Man lasse sich nicht veräppeln, aber man werde bei Kontrollen auch nicht überziehen. Polizei und Ordnungsamt werde die Situation beobachten und zunächst auf Ansprachen setzen. Nach Beurteilung der Einzelsituation könnten natürlich auch Bußgelder fällig werden. 

Bestimmte Gruppen werden nun nochmal gesondert angesprochen und über die Regeln aufgeklärt. Dazu zählen Bielefelderinnen und Bielefelder die derzeit aus religiösen Gründen fasten und mit dem traditionellen Fastenbrechen gefährdet sind, gegen die Kontaktbeschränkungen und auch gegen die Ausgangssperren zu verstoßen. Auch die Orthodoxen Gemeinden werden nochmal angesprochen, da in zwei Wochen das orthodoxe Osterfest ansteht. 

Nürnberger wies auch darauf hin, dass beispielsweise weiter geöffnete Supermärkte nochmal weniger Kunden auf ihre Verkaufsflächen lassen dürfen. Es könne deshalb zu Wartezeiten kommen. 

Kindertagesstätten werden kommende Woche in den Notbetrieb gehen. Eltern müssen wöchentlich eine schriftliche Erklärung abgeben, wenn sie die Betreuung nicht anders organisieren können.*  Ein Vordruck soll vom Land NRW an die Kitas und auch an Eltern verschickt worden sein. 

Alle Meldungen zur Entwicklung der Coronakrise in Bielefeld bekommt ihr hier.

* Zunächst hatte es geheißen, dass nur Kinder von Eltern, die in systemrelevanten Berufen arbeiten in die Kita dürfen. Das Land NRW hat diese Regel am frühen Abend nochmal geändert.

NGG fordert bessere Arbeitsbedingungen für "Lieferando"-Kuriere

Während der Coronakrise hat das Liefergeschäft auch in Bielefeld einen regelrechten Boom erlebt. Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) kritisiert jetzt die Arbeitsbedingungen bei "Lieferando". Die Fahrradkuriere würden zu Niedriglöhnen und teils am Rande der Belastungsgrenze arbeiten, heißt es von der NGG Bielefeld-Herford. Lieferando müsse sich endlich zu fairen Löhnen und besseren Arbeitsbedingungen bekennen. 

Deutschland Finale vom Wissenschaftswettbewerb FameLab wird aus Bielefeld gestreamt

Ab 18:30 Uhr findet am Donnerstagabend das FameLab Germany Finale statt. In nur 180 Sekunden erklären acht junge Wissenschtlerinnen und Wissenschaftler ihre Forschungsthemen und das möglichst unterhaltsam und verständlich. Neben einer Zuschauerabstimmung entscheidet auch eine Jury u.a. besetzt mit Prof. Martin Egelhaaf von der Bielefelder Uni und Radio Bielefeld Chefredakteur Timo Fratz über die Gewinner. Der Sieger oder die Siegerin vertritt Deutschland dann beim großen internationalen Finale in Großbritannien. Der Wissenschaftswettbewerb FameLab findet in 25 Ländern weltweit statt. Das Deutschlandfinale wird traditionell in der Rudolf Oetker Halle in Bielefeld ausgetragen, wegen der Coronapandemie gibt es dieses Jahr einen Onlinestream. Hier könnt ihr klicken und kostenlos dabei sein. 

Bundesnotbremse kommt auch in Bielefeld: Impfpriorisierungen sollen ab Juni aufgehoben werden

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sprach im Bundesrat am Donnerstag davon, die Impfreihenfolge im Juni aufheben zu wollen. Dann könnten sich alle erwachsenen Bürger impfen lassen. In Bielefeld haben bislang über 82.000 Menschen im Impfzentrum, bei Ärzten, in Krankenhäusern oder durch mobile Teams mindestens die erste Impfdosis bekommen.  

Im Bundestag ging es auch um das neue Infektionsschutzgesetz und damit auch um die sogenannte Bundes-Notbremse. Es gab viele kritische Äußerungen aber letztlich die Zustimmung. Damit fehlt jetzt nur noch die Unterschrift von Bundespräsident Frank Walter Steinmeier und die anschließende Veröffentlichung im Bundesgesetzesblatt. Und auch wenn Bielefelds Krisenstabsleiter Ingo Nürnberger um 16 Uhr nochmal nährere Einzelheiten zur Umsetzung in Bielefeld bekannt geben will, gelten zeitnah auch in unserer Stadt folgende Regeln:

Ausgangssperre: Ab einer Inzidenz von 100 gilt zwischen 22 Uhr und 5 Uhr eine Ausgangssperre. Ausgenommen davon sind zum Bespiel Wege von und zur Arbeit, Arzt- und Apothekenbesuche, genauso die Gassi-Runde mit dem Hund oder andere wichtige Gründe. Zwischen 22 Uhr und 24 Uhr ist „im Freien stattfindende körperliche Bewegung alleine“ zum Beispiel Joggen erlaubt.

Kontaktbeschränkungen: Angehörige aus einem Haushalt dürfen sich nur noch mit einer weiteren Person treffen. Maximal dürfen fünf Personen zusammenkommen. Diese Regeln gelten auch im "Privaten Raum", also auch in der eigenen Wohnung. Kinder unter 14 Jahren sind ausgenommen.

Schulen: Die Inzidenzschwelle, ab der Schülerinnen und Schüler nur noch im Distanzunterricht von zu Hause aus lernen, wird von bislang 200 auf jetzt 165 heruntergesetzt. Abschlussklassen bleiben ausgenommen. Bei einem Inzidenzwert zwischen 100 und 164 gibt es in den Schulen den sogenannten Wechselunterricht. Es gilt weiter die Testpflicht.

Kitas: Bielefelder Kindertagesstätten sollen ab der Kalenderwoche 17 (26.04.) in den Notbetrieb gehen. Eltern müssen wöchentlich eine schriftliche Erklärung abgeben, wenn sie die Betreuung nicht anders organisieren können. Ein Vordruck soll vom Land NRW an die Kitas und auch an Eltern verschickt worden sein.

Einzelhandel: Shoppen mit Termin und negativem Corona-Test (Test, Click & Meet) ist erst bei einer Inzidenz von unter 150 erlaubt. Darüber darf nur noch „Click und Collect“ angeboten werden. Der komplette Handel darf (unter Auflagen) erst wieder bei einer Inzidenz unter 100 öffnen.
Ausgenommen bleiben:
Der Lebensmittelhandel und Getränkemärkte, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Optiker, Hörgeräteakustiker, Tankstellen, Zeitungskioske, Buchhandlungen, Blumenfachgeschäfte, Tierbedarfsmärkte, und Futtermittelmärkte. Außerdem Poststellen, Fahrrad- und Autowerkstätten, Banken und Sparkassen.

Körpernahe Dienstleistungen: Diese sollen nur zu medizinischen Zwecken, zur Therapie oder notwendigen Pflege genutzt werden. Als Ausnahme gelten Friseure und Fußpflege. Dabei müssen Kundinnen und Kunden nun aber einen tagesaktuellen negativen Corona-Test vorlegen und weiterhin eine Maske tragen. Andere körpernahe Dienstleistungen sind verboten.

Freizeiteinrichtungen: Kultur- und Freizeiteinrichtungen müssen ab einer Inzidenz über 100 schließen. Eine Ausnahme gibt es für den Tierpark Olderdissen. Dieser bleibt mit Terminbuchungen und Hygienekonzept geöffnet. Evtl. muss ein negativer Corona-Test vorgelegt werden. 

Sport: Kinder unter 14 Jahren dürfen in Gruppen von höchstens fünf Kindern gemeinsam Sport treiben. Für alle älteren Personen gilt: Sport nur maximal zu zweit, oder mit den Angehörigen des eigenen Haushalts. Profisport bleibt ohne Zuschauer vor Ort erlaubt.

Arbeitsplatz: Die Homeofficepflicht wird im Gesetz verankert. Das heißt, da wo es möglich ist, müssen Arbeitgeber Home-Office auch anbieten. Ist kein Homeoffice möglich, muss am Arbeitsplatz getestet werden.

Alle Meldungen zur Entwicklung der Coronakrise in Bielefeld bekommt ihr hier.

Arminia Bielefeld und alle Bundesligaclubs müssen in Quarantäne-Trainingslager

Arminia Bielefeld und alle weiteren Clubs der 1. Und 2. Fußballbundesliga müssen ab dem 12. Mai in ein Quarantäne Trainingslager. Das hat die Deutsche Fußball-Liga (DFL) angeordnet. Die Trainingsquarantäne geht dann bis zum Ende der Saison am 23. Mai. Damit will die DFL den Saisonbetrieb sicherstellen. Zuletzt mussten einige Zweitligaspiele und auch die Erstligapartien von Hertha BSC Berlin wegen positiv getesteten Spielern und Funktionären verschoben werden. In einem ersten Statement gibt DSC-Geschäftsführer Samir Arabi an, die Maßnahme zu 100 Prozent zu unterstützen. Die Gesundheit aller stehe an erster Stelle. Die Entscheidung der DFL sei absolut richtig.

Alle Meldungen zur Entwicklung der Coronakrise in Bielefeld bekommt ihr hier.

Die Corona Meldelage in Bielefeld am 22.04.21

Am Donnerstag dem 22.04.2021 wird vom Robert-Koch-Institut für Bielefeld eine vorläufige Corona-Inzidenz von 161,3 ausgewiesen. Seit der letzten Meldung sind 121 neue Infektionsfälle hinzugekommen. Es entfallen sieben auf den gestrigen Mittwoch, 106 auf Dienstag, sechs auf Montag und zwei auf Sonntag.* Durch die verzögerten Meldungen spiegelt die tagesaktuell vom RKI veröffentlichte und damit offizielle 7-Tagesinzidenz weiter nicht das tatsächliche Infektionsgeschehen wieder. Erst der Rückblick auf die vergangenen Tage zeigt ein genaueres Bild der gemeldeten Coronainfektionen.

Die Zahl der insgesamt offiziell bestätigten Infektionen in unserer Stadt steigt auf 12.790. Der Anteil der Mutanten an allen Neufällen der letzten 28 Tage liegt bei 58,1 Prozent. Als wieder genesen gelten nach geschätzten Angaben rund 10.500 Bielefelder. Die Zahl der an oder mit Corona gestorbenen Menschen bleibt im Tagesvergleich konstant bei 300.

In den Bielefelder Krankenhäusern werden mit Stand von Dienstag 77 Coronapatienten behandelt, 25 davon auf einer Intensivstation und 19 auch unter Beatmung. 

82.056 Personen haben in Bielefeld nach letzten Angaben bislang mindestens die erste Impfdosis gegen Corona erhalten.

Hier bekommt ihr alle Meldungen zur Entwicklung der Coronakrise in Bielefeld.

Graue Balken: Gemeldete Infektionen I Rote Linie: Meldeinzidenz *

Datenquellen: Infektionszahlen: LZG NRW/ RKI I Patientenzahlen: Stadt Bielefeld I Impfungen: KV WL (jeweils letzte Angaben)

 * Aufgrund der Meldezeitpunkte und Meldewege werden zwischen 16 und 24 Uhr beim Bielefelder Gesundheitsamt gemeldete Infektionen des Vortags erst am Folgetag in den Statistiken des LZG NRW und des RKI berücksichtigt. In unserer Grafik werden die Angaben des Vortags deshalb mit der Meldung des Folgetag vervollständigt. Auch in den weiter zurückliegenden Tagen kommt es immer wieder zu Korrekturen. Diese berücksichtigen wir ebenfalls.

Bundestag beschließt Corona-Notbremse: Die Auswirkungen in Bielefeld

Der Bundestag hat die Corona-Notbremse beschlossen und dafür das Infektionsschutzgesetz geändert. Es gilt als sicher, dass es nun auch den Bundesrat passiert. Damit dürften auch in Bielefeld zeitnah wieder neue Coronaregeln in Kraft treten. Hier haben wir euch die wichtigsten Änderungen zusammengefasst:

Ausgangssperre: Ab einer Inzidenz von 100 gilt zwischen 22 Uhr und 5 Uhr eine Ausgangssperre. Ausgenommen davon sind zum Bespiel Wege von und zur Arbeit, Arzt- und Apothekenbesuche, genauso die Gassi-Runde mit dem Hund oder andere wichtige Gründe. Zwischen 22 Uhr und 24 Uhr ist „im Freien stattfindende körperliche Bewegung alleine“ zum Beispiel Joggen“ erlaubt.

Kontaktbeschränkungen: Angehörige aus einem Haushalt dürfen sich nur noch mit einer weiteren Person treffen. Maximal dürfen fünf Personen zusammenkommen. Kinder unter 14 Jahren sind ausgenommen.

Schulen: Die Inzidenzschwelle, ab der Schülerinnen und Schüler nur noch im Distanzunterricht von zu Hause aus lernen, wird von bislang 200 auf jetzt 165 heruntergesetzt. Bei einem Inzidenzwert zwischen 100 und 164 gibt es in den Schulen den sogenannten Wechselunterricht. Es gilt weiter die Testpflicht.

Einzelhandel: Shoppen mit Termin und negativem Corona-Test (Test, Click & Meet) ist erst bei einer Inzidenz von unter 150 erlaubt. Darüber darf nur noch „Click und Collect“ angeboten werden. Der komplette Handel darf (unter Auflagen) erst wieder bei einer Inzidenz unter 100 öffnen.
Ausgenommen bleiben:
Der Lebensmittelhandel und Getränkemärkte, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Optiker, Hörgeräteakustiker, Tankstellen, Zeitungskioske, Buchhandlungen, Blumenfachgeschäfte, Tierbedarfsmärkte, und Futtermittelmärkte. Außerdem Poststellen, Fahrrad- und Autowerkstätten, Banken und Sparkassen.

Körpernahe Dienstleistungen: Diese sollen nur zu medizinischen Zwecken, zur Therapie oder notwendigen Pflege genutzt werden. Als Ausnahme gelten Friseure und Fußpflege. Dabei müssen Kundinnen und Kunden nun aber einen tagesaktuellen negativen Corona-Test vorlegen und weiterhin eine Maske tragen. Andere körpernahe Dienstleistungen sind verboten.

Freizeiteinrichtungen: Kultur- und Freizeiteinrichtungen müssen ab einer Inzidenz über 100 schließen. Eine Ausnahme gibt es für den Tierpark Olderdissen. Dieser bleibt mit Terminbuchungen und Hygienekonzept geöffnet. Evtl. muss ein negativer Corona-Test vorgelegt werden. 

Sport: Kinder unter 14 Jahren dürfen in Gruppen von höchstens fünf Kindern gemeinsam Sport treiben. Für alle älteren Personen gilt: Sport nur maximal zu zweit, oder mit den Angehörigen des eigenen Haushalts. Profisport bleibt ohne Zuschauer vor Ort erlaubt.

Arbeitsplatz: Die Homeofficepflicht wird im Gesetz verankert. Das heißt, da wo es möglich ist, müssen Arbeitgeber Home-Office auch anbieten. Ist kein Homeoffice möglich, muss am Arbeitsplatz getestet werden.

Alle Meldungen zur Entwicklung der Coronakrise in Bielefeld bekommt ihr hier.

13 "Querdenker" sorgten am Bielefelder Bahnhof für Polizeieinsatz

Vor dem Bundestag in Berlin sollen erneut Proteste gegen die Corona-Politik der Regierung stattfinden. Menschen aus ganz Deutschland sind aufgerufen worden, daran teilzunehmen. Das hat am Bielefelder Hauptbahnhof am Mittwochmorgen zu Problemen und einem Einsatz der Bundespolizei geführt. Ein ICE nach Berlin konnte zunächst nicht abfahren, weil 13 Anhänger der Querdenken-Anhänger die Corona-Regeln nicht befolgen wollten. Mit Masken auf ging es für sie mit einem späteren Zug weiter.

Alle Meldungen zur Entwicklung der Coronakrise in Bielefeld bekommt ihr hier.

Die Corona Meldelage in Bielefeld am 21.04.21

Am Mittwoch dem 21.04.2021 wird vom Robert-Koch-Institut für Bielefeld eine vorläufige Corona-Inzidenz von 172,4 ausgewiesen. Seit der letzten Meldung sind 76 neue Infektionsfälle hinzugekommen. Es entfallen 31 auf den gestrigen Dienstag, 38 auf Montag, zwei auf Sonntag, drei auf Samstag und einer auf den vergangenen Donnerstag.* Durch die verzögerten Meldungen spiegelt die tagesaktuell vom RKI veröffentlichte und damit offizielle 7-Tagesinzidenz weiter nicht das tatsächliche Infektionsgeschehen wieder. Erst der Rückblick auf die vergangenen Tage zeigt ein genaueres Bild der gemeldeten Coronainfektionen und das die Inzidenz in den vergangenen drei Tagen jeweils über der 200er Grenze lag.

Die Zahl der insgesamt offiziell bestätigten Infektionen in unserer Stadt steigt auf 12.668. Der Anteil der Mutanten an allen Neufällen der letzten 28 Tage liegt bei 59,5 Prozent. Als wieder genesen gelten nach geschätzten Angaben rund 10.400 Bielefelder. Die Zahl der an oder mit Corona gestorbenen Menschen steigt um zwei  auf 300. Dabei handelt es sich um eine 69 jährige Frau und einen 90 Jahre alten Mann. 

In den Bielefelder Krankenhäusern werden derzeit 77 (+5) Coronapatienten behandelt, 25 davon auf einer Intensivstation und 19 auch unter Beatmung. 

79.532 Personen haben in Bielefeld nach letzten Angaben bislang mindestens die erste Impfdosis gegen Corona erhalten.

Hier bekommt ihr alle Meldungen zur Entwicklung der Coronakrise in Bielefeld.

Graue Balken: Gemeldete Infektionen I Rote Linie: Meldeinzidenz *

Datenquellen: Infektionszahlen: LZG NRW/ RKI I Patientenzahlen: Stadt Bielefeld I Impfungen: KV WL (jeweils letzte Angaben)

 * Aufgrund der Meldezeitpunkte und Meldewege werden zwischen 16 und 24 Uhr beim Bielefelder Gesundheitsamt gemeldete Infektionen des Vortags erst am Folgetag in den Statistiken des LZG NRW und des RKI berücksichtigt. In unserer Grafik werden die Angaben des Vortags deshalb mit der Meldung des Folgetag vervollständigt. Auch in den weiter zurückliegenden Tagen kommt es immer wieder zu Korrekturen. Diese berücksichtigen wir ebenfalls.

Die aktuelle Impflage in Bielefeld: Interview mit Dr. Theo Windhorst

Nach den Irritationen rund um die Impfungen der Lehrer*innen in Bielefeld, hat der medizinische Leiter des Bielefelder Impfzentrums Dr. Theo Windhorst einen aktuellen Überblick über die aktuelle Lage in Bielefeld gegeben. Im Interview mit Radio Bielefeld Moderatorin Bettina Wittemeier erläutert Windhorst, wer nun wann mit welchem Impfstoff versorgt werden kann.

Hier könnt ihr das komplette Interview nachhören.

Alles zum Bielefelder Impfzentrum gibt es ihr hier.

 


Wissenswertes zum Nachhören

In unserem Servicecheck haben wir das Thema Corona intensiv besprochen. Hier könnt ihr euch die Beiträge nochmal anhören.