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Andreas Grunwald
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Infos und News zum Coronavirus - Seite 47 von 124


Die aktuellen Corona Nachrichten aus Bielefeld

"Lieferservice nutzen", OB froh über Wirtschaftshilfen

Bielefelds Oberbürgermeister Clausen ruft jetzt dazu auf, den Liefer- und Abholservice der Restaurants im Lockdown reichlich zu nutzen. Ihm sei bewusst, dass die Gastronomie wieder die Last für die Kontakteinschränkungen trage. Die Sonder-Wirtschaftshilfen sehen jetzt vor, die Umsätze z.B. aus Lieferdiensten nicht anzurechnen und die Förderung damit auch nicht zu kürzen.

Alle Meldungen zur Entwicklung der Coronakrise in Bielefeld bekommt ihr hier.

MuKu macht wieder auf, Masken im Unterricht

Nach der Anpassung der Corona-Schutzverordnung in NRW dürfen die Musikschulen doch geöffnet bleiben. Das bedeutet, dass auch die Musik- und Kunstschule der Stadt Bielefeld jetzt wieder aufmacht. Die MuKu an der Sparrenburg nimmt am Montag ihren Betrieb auf, mit weniger Teilnehmern in den Gruppen und Schutzmasken, wo es während des Musikunterrichts möglich ist.

Alle Meldungen zur Entwicklung der Coronakrise in Bielefeld bekommt ihr hier.

10. Todesfall mit Corona in Bielefeld: Inzidenzwert jetzt bei 163,7

Am Freitag wird vom Robert-Koch-Institut ein weiterer und damit jetzt insgesamt zehn Todesfälle im Zusammenhang mit Corona gemeldet.

In der Tagesmeldung werden zudem weitere 100 Coronafälle in Bielefeld angegeben. Der Inzidenzwert liegt damit jetzt bei 163,7. Seit Beginn der Pandemie sind insgesamt 2.428 Coronainfektionen in Bielefeld gemeldet worden.

Nach der gerundeten Schätzung des Landeszentrum Gesundheit NRW gelten 1.100 ehemals Infizierte als genesen, als derzeit infektiös demnach bis zu 1.320.

In den Krankenhäusern der Stadt werden mit Stand von Mittwoch 74 Coronapatienten behandelt, 21 davon auf einer Intensivstation und neun auch unter Beatmung. 

Unter Quarantäne stehen über 2.000 Bielefelder.

Bundesweit werden am Freitag 21.506 neue Coronafälle gemeldet.

Um 15 Uhr ist heute Bielefelds Krisenstabsleiter Ingo Nürnberger live bei Radio Bielefeld.

Alle Meldungen zur Entwicklung der Coronakrise in Bielefeld bekommt ihr hier.

25 Corona-Bußgelder am Carl-Severing-Berufskolleg

Polizei und Ordnungsamt in Bielefeld haben am Donnerstagmorgen gemeinsam am Carl-Severing-Berufskolleg kontrolliert, ob dort Abstand und Maskenpflicht eingehalten wurden. Zuvor hatten sie Hinweise erhalten, dass es dort Verstöße gegen die Corona-Regeln geben würde. Die Beamten sprachen insgesamt 25 Verwarnungen mit einem Bußgeld von 50 Euro aus.

Alle Meldungen zur Entwicklung der Coronakrise in Bielefeld bekommt ihr hier.

Corona-Inzidenzwert in Bielefeld am Donnerstag bei 164,3

Am Donnerstag werden weitere 68 Coronafälle in Bielefeld gemeldet. Nach den Berechnungen des Robert-Koch-Instituts liegt der Inzidenzwert jetzt bei 164,3. Seit Beginn der Pandemie sind insgesamt 2.328 Coronainfektionen in Bielefeld gemeldet worden.

Neun Bielefelder sind bislang mit Corona verstorben. Nach der gerundeten Schätzung des Landeszentrum Gesundheit NRW gelten 1.000 ehemals Infizierte als genesen, als derzeit infektiös demnach bis zu 1.320.

In den Krankenhäusern der Stadt werden mit Stand von Mittwoch 74 Coronpatienten, 21 davon auf einer Intensivstation und neun auch unter Beatmung. 

Unter Quarantäne stehen rund 2.000 Bielefelder.

Bundesweit werden am Mittwoch 19.990 neue Coronafälle gemeldet.

Alle Meldungen zur Entwicklung der Coronakrise in Bielefeld bekommt ihr hier.

Immer mehr Corona-Infizierte in Bielefelder Krankenhäusern und Intensivstationen

Aktuell liegen nach Radio-Bielefeld-Informationen in den drei Bielefelder Kliniken 74 Patienten mit Covid 19. Das sind fünf mehr als am Vortag von der Stadt gemeldet wurden. 21 von ihnen liegen auf den Intensivstationen der Häuser. Davon müssen insgesamt neun aktuell beatmet werden.

Die meisten Infizierten liegen in den Kliniken des Evangelischen Krankenhauses. Dort sind es alleine 36 und damit so viele wie noch nie. Noch sei man nicht an der Grenze der Kapazität, heißt es vom EvKB. Es werden weitere Stationen für die Aufnahme von Covid-Patienten vorbereitet, die auch aus den Kreisen Gütersloh und Herford kommen.

Ähnlich verfährt auch das Klinikum Mitte, wo aktuell 28 Infizierte behandelt werden, auch dort ist noch Platz für weitere Patienten.

In alle Krankenhäuser kommen aktuell auf Grund der hohen Infektionszahlen immer mehr Patienten, die wegen anderer akuten Erkrankungen eingeliefert und dann positiv getestet werden. Auch für sie müssen separate Stationen geschaffen werden. Eine personelle Notlage gibt es in den Bielefelder Kliniken aktuell noch nicht, da zum Beispiel planbare Eingriffe wieder verschoben oder aber Pflegekräfte von anderen Standorten hinzugezogen werden.

Alle Meldungen zur Entwicklung der Coronakrise in Bielefeld bekommt ihr hier.

 

 

Richtlinien im Corona-Infektionsfall für Bielefelder Schulen und Kitas

Die Stadt Bielefeld hat Richtlinien zum Vorgehen bei Corona-Infektionen in Schulen und Kitas herausgegeben. Hier haben wir sie für euch aufgeführt:

1. Schulen ab der 5. Klasse:

Sitzpläne und Masken sind Vorschrift. Bei einem positiven Fall in einer Klasse gehen die Schüler*innen in 1,5 Meter Umkreis um die infizierte Person (Kategorie I RKI) in Quarantäne. Die Lehrkraft geht in Quarantäne, wenn sie engen Kontakt zu der infizierten Person hatte (1,50 Meter). Ein Test wird nur den o.g. Kindern und Lehrer*innen angeboten.

2. In der Grundschule kann bei eingehaltenem Sitzplan wie oben verfahren werden, aber hier gilt wegen der fehlenden Maskenpflicht ein Abstand von 2 Metern.

3. In der Kita geht, wenn abgrenzbar, „nur“ die ganze Gruppe bei einem positiven Fall in Quarantäne. Je nach Recherche-Ergebnis zum Bewegungsverhalten müssen auch weitere Kinder in Quarantäne gehen (z.B. wenn die Gruppentrennung nicht eingehalten werden konnte). Dieser Personengruppe wird ein Test angeboten und es wird komplett Quarantäne verordnet. Erzieher*innen gehen in Quarantäne, wenn sie engen Kontakt zur infizierten Person hatten (was für die Erzieher*innen der betroffenen Gruppe regelmäßig der Fall sein wird).

4. Bei Clustern (gleichzeitiges Auftreten von mindestens 2 positiven Fällen) soll die ganze Klasse bzw. Gruppe sowie die Lehrkraft in Quarantäne gehen und getestet werden.

5. Das ordnungsgemäße Tragen von FFP2-Masken kann im Einzelfall vor Quarantäneverpflichtungen schützen.

6. Die Recherche erfolgt telefonisch über die Schulleitung bzw. die Klassenleitung. Auch die Quarantäneverpflichtung wird dabei bereits ausgesprochen und ein Test empfohlen. Die Schulleitungen werden gebeten, die Quarantäneverpflichtung gegenüber den Schüler*innen bzw. den Eltern im Auftrag des Gesundheitsamts mitzuteilen. Die Schulleitung erhält eine „Quarantäne-Mail“ mit allen wichtigen Informationen zur Weitergabe. Quarantäneverfügungen gehen möglichst schnell  mit der Post an die betreffenden Personen.

 

Corona-Inzidenzwert in Bielefeld steigt am Mittwoch auf 163,1

Am Mittwoch werden weitere 129 Coronafälle in Bielefeld gemeldet. Nach den Berechnungen des Robert-Koch-Instituts liegt der Inzidenzwert jetzt bei 163,1. Seit Beginn der Pandemie sind insgesamt 2.260 Coronainfektionen in Bielefeld gemeldet worden.

Neun Bielefelder sind bislang mit Corona verstorben. Nach der gerundeten Schätzung des Landeszentrum Gesundheit NRW gelten 1.000 ehemals Infizierte als genesen, als derzeit infektiös demnach bis zu 1.150.

In den Krankenhäusern der Stadt werden mit Stand von Dienstag 69 Coronpatienten, 14 davon auf einer Intensivstation und acht auch unter Beatmung. 

Unter Quarantäne stehen rund 2.000 Bielefelder.

Bundesweit werden vom Robert-Koch-Institut am Mittwoch 16.498 neue Coronafälle gemeldet.

Alle Meldungen Zur Entwicklung der Coronakrise in Bielefeld bekommt ihr hier.

Starker Anstieg der Corona-Patienten in Bielefelds Krankenhäusern - 14 Schulen melden Infektionen

Die Zahl der Patienten, die mit Corona in Bielefelder Krankenhäusern behandelt werden müssen, steigt stark an. Seit Sonntag kamen 20 weitere Patienten hinzu, so dass jetzt 69 gezählt werden. 14 davon müssen intensivmedizinisch betreut werden, acht werden auch beatmet.

Krisenstabsleiter Ingo Nürnberger  nennt die Zahlen besorgniserregend. Man sei mit den Kliniken im engen Austausch, auch hinsichtlich der personellen Lage. Es sei gut, dass die Bielefelder Kliniken sich schon länger auf steigende Zahlen vorbereitet hätten.

Der Kreis Güterloh meldet ebenfalls einen starken Anstieg der Patientenzahlen. Vorübergehend hätten die vier Häuser am Montag an ihre Kapazitätsgrenze erreicht. Eine entsprechende Mitteilung laut Meldeerlass Richtung Land und Bezirksregierung setzte die Kreisleitstelle Gütersloh ab.

Unterdessen melden auch immer mehr Schulen positive Coronafälle und damit verbunden Schulausfälle und Quarantänemaßnahmen. Betroffen sind nach unseren aktuellen Infos Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte der folgenden Schulen:

  • Carl Severing-Berufskolleg für Wirtschaft und Verwaltung
  • Carl Severing-Berufskolleg für Metall und Elektrotechnik
  • Rudolf Rempel-Berufskolleg (Rosenhöhe)
  • Berufskolleg Senne
  • Martin Niemöller-Gesamtschule
  • Grundschule Dreeker Heide
  • Hellingskampschule
  • Gundschule Oldentrup
  • Hans Ehrenberg-Gymnasium
  • Brodhagenschule
  • Theodor Heuss-Realschule
  • Sekundarschule Königsbrügge
  • Gymnasium Heepen
  • Oberstufenkolleg

In allen Fällen laufen die Kontaktnachverfolgungen. Die betroffenen Personen werden aktuell informiert. Auch die Schulen informieren in vielen Fällen auf ihren Homepages.

Alle Meldungen zur Entwicklung der Coronakrise in Bielefeld bekommt ihr hier.

Und hier geht es zu allen aktuellen Zahlen und den geltenden Regeln.

Bielefelder Weihnachtsmarkt endgültig abgesagt

Der Bielefelder Weihnachtsmarkt ist jetzt endgültig abgesagt. Das teilte am Dienstagnachmittag die Bielefeld Marketing mit. Der geplante Start am 23. November war aufgrund der Coronaschutzverordnung des Landes schon nicht mehr möglich. Gemeinsam mit der Stadt habe man sich nun entschieden, auch im Dezember keinen Weihnachtsmarkt stattfinden zu lassen.

Es werde geprüft, wie im Dezember in der Innenstadt für Weihnachtsstimmung gesorgt werden könne. Vorstellbar seien Licht-Dekorationen und einzelne Stände etwa für Kunsthandwerker. Glühwein oder andere Gastronomieangebote werden ausgeschlossen, heißt es. Auch die ursprüngliche Idee, eingezäunter Märkte etwa auf dem Kesselbrink oder Klosterplatz zu organisieren wurde verworfen.

Bielefelds Krisenstabsleiter Ingo Nürnberger hatte bereits Ende vergangener Woche im Radio Bielefeld Interview gesagt, dass ein Weihnachtsmarkt nicht mehr vermittelbar sei. Jetzt bekräftigte er, dass Corona auch im Dezember nicht vorbei sein werde und auch dann noch mit erheblichen Infektionszahlen zu rechnen sei. Bielefeld Marketing-Chef Martin Knabenreich ergänzte, es sei bis zuletzt darum gegangen, den beteiligten und wirtschaftlich dieses Jahr hart getroffenen Gastronomen und Schaustellern eine Perspektive zu bieten. Doch an der Absage führe nun kein Weg mehr vorbei.


Wissenswertes zum Nachhören

In unserem Servicecheck haben wir das Thema Corona intensiv besprochen. Hier könnt ihr euch die Beiträge nochmal anhören.