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Kai Below
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Radio Bielefeld Nachrichten

Lügde: Behörden sollen Schulen nicht informiert haben

Im Fall des massenhaften Kindesmissbrauchs von Lügde kommen immer mehr Ungereimtheiten ans Licht. So haben Behörden die Schulen nicht frühzeitig über die Verdachtsfälle unterrichtet. Vielmehr hat der beschuldigte Dauercamper die Grundschule seines Pflegekindes selber über die Ermittlungen wegen sexueller Übergriffe gegen ihn informiert. Das geht aus einem aktuellen Bericht des NRW-Schulministeriums an den Landtag hervor.