"Mehr Unterstützung, weniger Regularien"

In Bethel haben NRW-Gesundheitsminister Laumann, Pastor Pohl, Mitarbeiterinnen des Kinderhospiz und Familien gestern Mittag symbolisch weiße Luftballons in den Himmel steigen lassen. Sie waren am Tag der Kinderhospizarbeit mit Hoffnungen verbunden, dass sich künftig mehr Menschen für die erkrankten Kinder und die Hospizarbeit engagieren. NRW-Minister Laumann hörte von betroffenen Müttern, dass der Alltag mit der fast pausenlosen Betreuung der Kinder schon belastbar sei. Gleichzeitig gebe es immer wieder Probleme mit Behörden oder auch Krankenkassen. CDU-Politiker Laumann sagte, dass die Menschen mehr Unterstützung brauchen und weniger Regularien und Richtlinien.

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