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Messerstecher soll Stimmen hören

Vor dem Landgericht Detmold ist heute der Totschlag-Prozess gegen den Mann gestartet, der vergangenen Sommer seine Freundin in Oerlinghausen erstochen haben soll. Der Verteidiger des 22-jährigen erklärte am Morgen, sein Mandant habe die 31-jährige getötet, weil es ihr Wunsch gewesen sein soll. Ihre Leiche fanden die Beamten erst Monate nach ihrem Tot in einem Waldgebiet. Der Beschuldigte äußerte sich heute auch selbst knapp zu den Vorwürfen, konnte dann aber nicht weiter sprechen. Das Gericht hat die Verhandlung daraufhin unterbrochen. Ein Gutachter will den Mann jetzt noch einmal untersuchen, weil er seit 2015 Stimmen hören soll. Davon hatte der Verteidiger erst kürzlich erfahren, berichtet das WB.

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