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Sven Sandbothe
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ImpfenamPulsb

Schwerpunkt: Impfen gegen Corona

Wer kann sich impfen lassen?

Alle Personen ab 5 Jahren können geimpft werden, sofern keine medizinischen Gründe dagegen sprechen. Dies wird im verpflichtenden Impfgespräch abgeklärt. Dabei könnt ihr ggf. auch eure noch offenen Fragen an die Ärztinnen und Ärzte stellen. Alle über 12 können zudem eine dritte Auffrischungsimpfung ab dem vollendeten 3. Monat nach Abschluss der Grundimmunisierung bekommen. Gesunde Kinder zwischen 5 und 11, die eine einmalige oder bereits eine zweimalige Impfung erhalten haben, sollen zunächst nicht erneut geimpft werden.

Wo gibt es die Impfungen?

Seit dem 28.03. befindet sich das städtische Impfzentrum in der Geschäftsstelle des Arbeiter-Samariter-Bund an der Schillerstraße 44.
Ihr könnt ohne und mit Termin vorbeikommen. Termine und Öffnungszeiten bekommt ihr hier.

Außerdem wird bei Haus- und Fachärzten geimpft. Termine bekommt ihr in den Praxen und über ein Onlineportal der Stiftung Solidarität:

Die vierte Impfung

Personengruppen, denen die STIKO eine zweite Auffrischimpfung empfiehlt, sind:

  • Alle Menschen ab 60 Jahren;
  • Personen ab 5 Jahren mit einem erhöhten Risiko für schwere COVID-19-Verläufe infolge einer Grunderkrankung;
  • Menschen, die in Pflegeeinrichtungen leben oder Personen mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf in Einrichtungen der Eingliederungshilfe;
  • Personen, die in medizinischen Einrichtungen oder in der Pflege arbeiten – insbesondere, wenn sie direkten Kontakt zu den ihnen anvertrauten gefährdeten Menschen haben.

Für all diese Personen gilt: Der zweite Booster soll frühestens sechs Monate nach der ersten Auffrischimpfung beziehungsweise der SARS-CoV-2-Infektion gegeben werden, in begründeten Einzelfällen auch schon nach vier Monaten.

Impfen beim Arzt:

Euren Haus- bzw. Facharzt könnt ihr einfach auf die Impfung ansprechen. Am besten informiert ihr euch telefonisch oder im Netz, ob die Praxis Schutzimpfungen gegen COVID-19 durchführt und wie das Impfen dort abläuft. Einige Mediziner bieten eine Extra-Impfsprechstunde an, andere schauen, wann ein Termin frei ist oder informieren ihre Risikopatienten direkt.

Die Termine bei den Betriebsärzten werden durch die Betriebe organisiert.