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Bettina Wittemeier
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Impfzentrum Bielefeld

Schwerpunkt: Impfen gegen Corona

Infos zur Impf-Terminvergabe

Aus Altersgründen prorisierte Bielefelder können sich telefonisch unter (0800) 116 117 02 oder hier online zur Impfung anmelden. 

Derzeit aus Altersgründen priorisiert sind Personen, die 1951 oder früher geboren sind.

Unabhängig von einer bereits erfolgten Priorisierung kann jeder einen Impftermin mit seinem Hausarzt machen. Dafür wurde am 06.05. der Impfstoff von AstraZeneca freigegeben.

Beruflich berechtigte Personen mit höchster und hoher Priorisierung (Gruppen 1-2) und Bielefelder mit relevanten Vorerkrankungen (mehr dazu unten) können sich ihren Impftermin im Bielefelder Impfzentrum hier online holen. Auch Personen mit erhöhter Priorisierung (Gruppe 3) können nach Verfügbarkeit über den Link einen Termin im Bielefelder Impfzentrum erhalten.

Seit dem 06.05. priorisierte Personen mit erhöhter Priorisierung (Gruppe 3)

Kontakt- / Pflegepersonen: 

  • bis zu 2 Kontaktpersonen von einer nicht in einer Einrichtung befindlichen pflegebedürftigen Person (Nachweis: Kopie des Nachweis der Pflegekasse)
  • bis zu 2 Kontaktpersonen einer Schwangeren (Nachweis: Formular gemäß Vorlage und Kopie Mutterpass)
  • Eltern von schwer erkrankten Minderjährigen mit einer Vorerkrankung nach § 3 Abs. 1 Nr.2 Coronavirus-Impfverordnung (Nachweis: Ärztliches Attest)

Priorisierte Berufsgruppen / Beschäftigte der folgenden Gruppen:

Die oben genannten Gruppen können das Impfzentrum frei wählen. Termine sind über die Kassenärztliche Vereinigung unter diesem Link oder telefonisch unter (0800) 116 117 02 zu bekommen. Lediglich Lehrkräfte und Beschäftigte an weiterführenden Schulen machen ihre Termine ab dem 10.05. über asb-owl.de/impfzentrum

Weitere zur Impfung priorisierte Personen (Gruppen 1 +2)

  • Personen, die Chroniker gemäß § 3 Abs. 1 Nr. 2 Coronavirus-Impfverordnung sind (Ärztliches Attest erforderlich)
  • MitarbeiterInnen eines ambulanten Pflegedienstes gem. §71 Abs. 1 SGB XI / Betreuungsdienst gem. §71 Abs. 1a SGB XI 
  • MitarbeitInnen einer Tagespflegeeinrichtung oder Wohngemeinschaft gem. §24 Abs. 1 WTG 
  • MitarbeiterInnen oder Ehrenamtliche eines Hospiz / ambulanten Hospizdienstes 
  • HeilmittelbringerInnen, mit regelmäßiger Tätigkeit in vollstationären Pflegeeinrichtungen 
  • (Zahn-)ÄrztInnen inkl. deren medizinisches Fachpersonal, die regelmäßig in vollstationären Pflegeeinrichtungen oder in der ambulanten Pflege tätig sind
  • (Zahn-)ÄrztInnen, die in Schwerpunktpraxen vorrangig Corona-PatientInnen behandeln oder aerosolgenerierende Tätigkeiten duchführen 
  • ÄrztInnen, inkl. deren medizinisches Fachpersonals,  die in onkologischen Praxen so wie Dialysepraxen tätig sind 
  • Personal im Impfzentrum 
  • Personal im Rettungsdienst 
  • regelmäßig in vollstationären Pflegeeinrichtungen tätige SeelsorgerInnen 
  • regelmäßig in vollstationären Pflegeeinrichtungen tätige BetreuungsrichterInnen sowie RechtspflegerInnen 
  • regelmäßig in vollstationären Pflegeeinrichtungen tätige Prüf- und Begutachtungskräfte insbesondere der medizinischen Dienste 
  • regelmäßig in vollstationären Pflegeeinrichtungen tätige Personal von Hilfsmittel-/ Homecare-Diensten und Sanitätshäusern 
  • regelmäßig in vollstationären Pflegeeinrichtungen tätige FußpflegerInnen 
  • regelmäßig in vollstationären Pflegeeinrichtungen tätige FrisörInnen
  • Medizinprodukteberater bei der Opersationsbegleitung in Krankenhäusern und bei ambulanten Operationen 
  • Personen, die im Rahmen der ambulanten Pflege Begutachtungs- und Prüftätigkeit ausüben, insbesondere der medizinischen Dienste 
  • Mitarbeitende der ambulanten Spezialpflege, z.B. der Stoma- und Wundversorgung, wenn sie patientennah erbracht wird 
  • HeilmittelbringerInnen in der aufsuchenden ambulanten häuslichen Pflege
  • MitarbeiterInnen einer Tagespflegeeinrichtung, teilstadionäre Einrichtungen, Wohngemeinschaften gem. §24 Abs. 1 WTG, Demenz-WGs, Beatmungs-WGs (ohne EGH-Einrichtungen) 
  • Ambulant tätiges medizinisches Personal mit regelmäßigen und unmittelbaren PatientInnen-Kontakt: (Zahn-) Ärzte und (Zahn-)Ärztinnen, medizinisches Praxispersonal, HeilmittelerbringerInnen sowie Hebammen
  • Medizin-Studierende im Praktischen Jahr 
  • Regelmäßige haupt- oder ehrenamtliche Tätigkeit in einer vollstätionären Pflegeeinrichtung 
  • Personen, die im öffentlichen Gesundheitsdienst arbeiten
  • Personal der Blut- und Plasmaspendedienste 
  • Personal SARS-CoV-2-Impf- und Testzentren 
  • MitarbeiterInnen in (heilpädagogischen-) Kindertagesstätten, Grundschulen, Förderschulen, Kindertagespflege & Einrichtungen d. Jugendhilfe gem. §34 SGB VIII (Lehrkräfte, ErzieherInnen, regelmäßig tätige Beschäftigte, behinderten Fahrdienst)
  • Medizin-Studierende im Praktischen Jahr
  • Regelmäßige haupt- oder ehrenamtliche Tätigkeit in einer vollstätionären Pflegeeinrichtung
  • Personen, die im öffentlichen Gesundheitsdienst arbeiten
  • Personal der Blut- und Plasmaspendedienste
  • Personal SARS-CoV-2-Impf- und Testzentren
  • Mitarbeitende der Ambulante Dienste der Eingliederungshilfe (inkl. Frühförderung)
  • Mitarbeitende der Bundespolizei Standort Bielefeld
  • Mitarbeitende im Krankenhaus
  • Mitarbeiterin / Mitarbeiter in einer Mutter/Vater-Kind-Einrichtung nach § 19 SGB VIII
  • Betreuungsperson in einer Bereitschaftspflegefamilie nach § 33 SGB VIII
  • Mitarbeiterin / Mitarbeiter in einer teilstationären Einrichtung nach dem SGB VIII
  • Mitarbeiterin / Mitarbeiter in einer Einrichtung der Offenen Kinder- und Jugendarbeit bzw. eine von der Einrichtung im Rahmen der Durchführung der Ferienspiele in den Osterferien 2021 eingesetzte Honorarkraft
  • Mitarbeitende im gemeinsamen Lernen in Schulen der Sekundarstufe 1

Gesundheitlich belastete Personen mit relevanten Vorerkrankungen können sich hier einen Termin holen. Benötigt wird dann ein ärztliches Attest. Laut Erlass des Landes sind die im folgenden genannten gesundheitlich betroffenen Personen priorisiert:

  • Personen mit Trisomie 21,
  • Personen nach Organtransplantation
  • Personen mit einer Demenz oder mit einer geistigen Behinderung oder mit schwerer psychiatrischer Erkrankung, insbesondere bipolare Störung, Schizophrenie oder schwere Depression
  • Personen mit malignen hämatologischen Erkrankungen oder behandlungsbedürftigen soliden Tumorerkrankungen, die nicht in Remission sind oder deren Remissionsdauer weniger als fünf Jahre beträgt
  • Personen mit interstitieller Lungenerkrankung, COPD, Mukoviszidose oder einer anderen, ähnlich schweren chronischen Lungenerkrankung
  • Personen mit Diabetes mellitus (mit HbA1c ? 58 mmol/mol oder ? 7,5%)
  • Personen mit Leberzirrhose oder einer anderen chronischen Lebererkrankung,
  • Personen mit chronischer Nierenerkrankung
  • Personen mit Adipositas (Personen mit Body-Mass-Index über 40)

Personen mit Krankheiten, die nicht genannt sind, bei denen aber nach ärztlicher Beurteilung im Einzelfall ein hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Verlauf besteht, können einen formlosen Antrag beim Gesundheitsamt stellen. Ein solcher Antrag ist auf bielefeld.de verfügbar.

Bei einem extrem hohen Risiko und begründet gebotener Eile (Höchstpriorisierung) kann ein Antrag aus medizinischen und gesundheitlichen Gründen sofort gestellt werden. 

Ein Tag im Bielefelder Impfzentrum

Das Bielefelder Impfzentrum hat seit dem 08. Februar 2021 geöffnet. Anfang März haben wir einen Tag hinter die Kulissen geschaut. Wie sind die Abläufe? Wie viel Organisation steckt dahinter. Wir haben mit den Mitarbeitern und Helfern des Impfzentrums gesprochen, mit Impfenden und mit geimpften Bielefeldern. Wo geht es voran? Und wo hakt es? Warum bleiben viele Termine derzeit ungenutzt? Radio Bielefeld Chefredakteur Timo Fratz hat vieles beobachtet, Fragen gestellt und Antworten bekommen. Schaut und hört es euch an, in unserer Audio-Slideshow aus dem Impfzentrum. Lautsprecher an!