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Markus Steinacker
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Infos und News zum Coronavirus - Seite 25 von 159


Die aktuellen Corona Nachrichten aus Bielefeld

Etliche Corona-Fälle in Bielefelder Schulen und Kitas

Die Stadt Bielefeld meldet aktuell zahlreiche Corona-Infektionen in Schulen und Kitas. Demnach sind 28 Einrichtungen bei uns in der Stadt betroffen. Aktuelle Quarantänezahlen rund um die Fälle liegen nicht vor.

Das sind die betroffenen Schulen

Grundschule Brake, Gesamtschule Quelle, Realschule Senne, Gymnasium Am Waldhof, Berufskolleg Rudolf Rempel, Grundschule Am Waldschlößchen, Gymnasium Bethel, Gymansium Heepen, Gesamtschule F-W Murnau, Gymnasium Helmholtz, Berufskolleg Rudolf Rempel, Baumheideschule, Berufskolleg Carl Severing, Grundschule Bültmannshofschule, Marienschule der Ursulinen, Kerschensteiner Berufskolleg

Das sind die betroffenen Kitas

Kita Im Horst, Kita am Vollbruch, Kita Villa Wundervoll, Kita Wirbelwind, Kita Nestwerk, Ichthys Familienzentrum, Kita Wirbelwind Leipzigerstr., Kita Apfelstraße, Ev. Kita Martini, Kita Gustav-Adolf, Kita Löwenzahn

Das Gesundheitsamt weist darauf hin, dass Betroffene bei einem positiven Testergebnis nicht in jedem Fall noch am selben Tag einen Anruf vom Gesundheitsamt erhalten – dass könne zur Zeit auch erst am nächsten, in Ausnahmefällen am übernächsten Tag erfolgen. Das liegt an der aktuell hohen Zahl an Infektionsfällen. Liegt ein positives Testergebnis vor, müssen sich auch die Haushaltsangehörigen Personen in Quarantäne begeben. Außerdem sollen alle Kontaktpersonen, mit denen in den letzten vier Tagen vor dem Testergebnis enger Kontakt bestand, direkt kontaktiert werden. Auch die Kontaktpersonen sollen zunächst zu Hause bleiben.  

Alle Infos zu den Entwicklungen in der Coronakrise in Bielefeld findet ihr hier.

Bielefeld setzt in der Bekämpfung der Coronapandemie verstärkt aufs Testen

Die Stadt Bielefeld hat am Freitagnachmittag die Umsetzung der neuen Coronaschutzverordnung ab der kommenden Woche erklärt. Oberbürgermeister Pit Clausen sprach von einer besorgniserregenden Zunahme der Infektionen, bei der kein Hotspot ausgemacht werden könne. Krisenstabsleiter Ingo Nürnberger wies darauf hin, dass die Quarantäneanordnung durch das Gesundheitsamt derzeit wieder etwas länger dauern. Nach einem positiven Testergebnis müssen sich Betroffene aber auch ohne den Anruf in häusliche Quarantäne begeben.

Die erneuten Einschränkungen treffen nun wieder vor allem den Einzelhandel. Hier wird ab Montag nur noch das Shoppen mit Termin erlaubt sein. Sobald Bielefeld aber drei Tage über der Inzidenz von 100 liegt, wird auch das Terminshopping nicht mehr erlaubt sein. Dann darf nur noch eine Abholung vorab bestellter Waren angeboten werden. Körpernahe Dienstleistungen wie Kosmetik, Fußpflege, Maniküre und Tätowieren dürfen zunächst auch weiter ausgeübt werden. Für Dienstleistungen, bei denen keine Maske getragen werden kann, ist ein tagesaktueller negativer Corona-Test notwendig. Auch Sonnenstudios dürfen ab Montag wieder öffnen. Aber auch bei den Dienstleistungen gilt: Bei einer Inzidenz von über 100 an drei nacheinanderfolgenden Tagen, müssen auch diese Betriebe wieder schließen. Davon ausgenommen sind lediglich medizinisch notwendige Leistungen, Friseure und die Fußpflege.

Ausnahmen darf es laut Verordnung dann nur geben, wenn ein tagesaktueller negativer Corona-Bürgertest vorliegt. Darauf wolle man in Bielefeld setzen, denn das Überschreiten der 100er Marke wird bereits kommende Woche erwartet, so Krisenstabsleiter Ingo Nürnberger. Im Bereich der Bahnhofstraße werde u.a. kurzfristig ein Testzentrum entstehen, genauso im Westen der Stadt und beispielsweise in Olderdissen, wo zunächst weiter Besuche mit Termin möglich bleiben. Auch die LUCA App zur einfachen Kontaktnachverfolgung soll in Bielefeld bald einsatzbereit sein. 

Um sich als Corona-Modellregion zu bewerben, fehlen laut Oberbürgermeister Clausen zu viele Details. Er habe als Präsident des Städtetags NRW die Landesregierung aufgefordert die Regeln für Modellregionen zu konkretisieren. Grundsätzlich habe die Stadt großes Interesse sich zu bewerben. 

Die Lösung für ein Ende der Lockdown-Maßnahmen sei einzig das Impfen, so Clausen. Er kündigte an, dass es ab Mitte April mehr Impfstoff-Lieferungen gebe. Ab sofort können Personen mit Vorerkrankungen geimpft werden. Benötigt wird eine Bescheinigung vom Arzt oder des Gesundheitsamtes über die Impfberechtigung und ein Termin (hier geht es zur Terminbuchung), ergänzte Nürnberger, es mache keinen Sinn, sich ohne Bescheinigung wartend vor das Impfzentrum zu stellen.

Hier hört ihr ein Interview mit Krisenstabsleiter Ingo Nürnberger.

Und hier bekommt ihr alle Meldungen zur Entwicklung der Coronakrise in Bielefeld.

Vorerkrankte in Bielefeld können sich gegen Corona impfen lassen

Ab sofort können sich Bielefelder mit relevanten schweren Vorerkrankungen einen Termin im Impfzentrum buchen. Sie benötigen dazu von ihrem behandelnden Arzt eine entsprechende Bescheinigung, die sie zum Impftermin mitbringen müssen. Zu den Vorerkrankungen gehören u.a. Krebs, schwere Lungen-, Leber- und Nierenkrankheiten, schwere psychiatrische Störungen, Demenz und eine geistige Behinderung. Für die betroffenen Menschen mit relevanten Vorerkrankungen gibt es eine extra Online-Terminvergabe.

Alle Infos zu den Entwicklungen in der Coronakrise in Bielefeld findet ihr hier.

79-Jährige in Bielefeld bekommen Biontech, Partner werden auch geimpft

Nach Ostern sollen in Bielefeld und NRW auch die unter 80-Jährigen geimpft werden können, den Anfang machen zunächst die 79-Jährigen. Und sie werden mit Biontech geimpft, das hat das NRW-Gesundheitsministerium jetzt bekanntgegeben. Die 79-Jährigen können außerdem einen Impftermin für ihren Lebenspartner ausmachen – egal wie alt er oder sie ist. Einladungen an alle Impfberechtigten sollen ab dem 6. April rausgehen. Aktuell können für betroffene Personen noch keine Termine in Bielefeld gebucht werden.

Alle Informationen zur Entwicklung der Coronakrise in Bielefeld findet ihr hier.

Mobile Schnelltestteams für Bielefelder Unternehmen

Das Evangelische Johanneswerk Bielefeld bietet kleineren Bielefelder Unternehmen ab sofort mobile Testungen vor Ort an. Dafür können sich Firmen mit mindestens 15 Mitarbeitenden beim Johanneswerk anmelden, die Tests werden dann von einem Testteam in den Büros durchführt. Die Unternehmen müssen dafür einen separaten Raum zur Verfügung stellen, die Tests sind kostenlos.

Hier bekommt ihr alle Meldungen zur Entwicklung der Coronakrise in Bielefeld.

 

Kletterpark am Johannisberg in Bielefeld muss warten

Der Kletterpark auf dem Johannisberg in Bielefeld wollte an diesem Freitag eigentlich die neue Saison einläuten. Die Stadt hat das aber untersagt. Wie das Westfalen-Blatt schreibt, beruft sich das Ordnungsamt auf die Corona-Schutzverordnung und das geltende Verbot für Freizeiteinrichtungen. Der Kletterpark selbst sieht sich dagegen als Sportanlage unter freiem Himmel und hätte unter Voraussetzungen öffnen wollen. "Ermessenssache" heißt es laut WB aus dem Ordnungsamt in Bielefeld. In Detmold darf der Kletterpark am Hermannsdenkmal heute aufmachen.

Hier bekommt ihr alle Meldungen zur Entwicklung der Coronakrise in Bielefeld.

Die Corona Meldelage in Bielefeld am 26.03.21

Am Freitag dem 26.03.2021 wird vom Robert-Koch-Institut für Bielefeld eine vorläufige Corona-Inzidenz von 88,6 ausgewiesen. Seit der letzten Meldung sind 80 neue Infektionsfälle registriert worden. Davon entfallen 26 auf den gestrigen Donnerstag, 52 auf Mittwoch und zwei auf Dienstag. Die Inzidenzangabe für Donnerstag steigt damit nachträglich auf 96,7.*

Die Zahl der insgesamt offiziell bestätigten Infektionen in unserer Stadt steigt auf 10.766. Der Anteil der Mutanten an allen Neufällen der letzten sieben Tage liegt bei 39,2 Prozent. Als wieder genesen gelten nach geschätzten Angaben rund 9.800 Bielefelder. Die Zahl der im Zusammenhang mit Corona gestorbenen Menschen bleibt im Tagesvergleich konstant bei 291.

In den Bielefelder Krankenhäusern werden 38 (+6) Coronapatienten behandelt, 15 davon auf einer Intensivstation und zehn auch unter Beatmung. 

35.818 Personen haben in Bielefeld nach letzten Angaben bislang mindestens die erste Impfdosis gegen Corona erhalten.

Hier bekommt ihr alle Meldungen zur Entwicklung der Coronakrise in Bielefeld.

Graue Balken: Gemeldete Infektionen I Rote Linie: Meldeinzidenz *

Datenquellen: Infektionszahlen: LZG NRW/ RKI I Patientenzahlen: Stadt Bielefeld I Impfungen: KV WL (jeweils letzte Angaben)

 * Aufgrund der Meldezeitpunkte und Meldewege werden zwischen 16 und 24 Uhr beim Bielefelder Gesundheitsamt gemeldete Infektionen des Vortags erst am Folgetag in den Statistiken des LZG NRW und des RKI berücksichtigt. Auch in unserer Grafik werden die Angaben des Vortags deshalb ggf. mit der Meldung des Folgetag vervollständigt. Auch in den weiter zurückliegenden Tagen kommt es immer mal wieder zu Korrekturen. Diese berücksichtigen wir ebenfalls.

Linke Gegendemo in Bielefeld

Linke Gruppen haben für Freitagabend in Bielefeld zu einer Gegendemo aufgerufen. Unter dem Motto „Solidarisch gegen die Unsolidarischen“ wenden sie sich gegen rechte Verschwörungsideologie und gegen die staatliche Corona-Politik. Die Demo soll gegen 18 Uhr auf der Verkehrsinsel vor dem Bielefelder Rathaus stattfinden. Eine halbe Stunde später beginnt dann vor dem Rathaus der sogenannte Lichterspaziergang gegen die Coronamaßnahmen.

Alle Infos zu den Entwicklungen in der Coronakrise in Bielefeld findet ihr hier.

Bielefelder Hausärzte starten nach Ostern mit Corona-Impfungen

Am Dienstag nach Ostern (06.04.) starten die Hausärzte in Bielefeld mit ihren Corona-Schutz-Impfungen, allerdings gibt es zunächst nur wenige Dosen. Es werden nur die Menschen geimpft, die auch berechtigt sind. Die Praxen nehmen von sich aus Kontakt zu den entsprechenden Personen auf, sagte der Vorsitzende des Bielefelder Ärztenetzes Ulrich Weller.

Alle Infos zu den Entwicklungen in der Coronakrise in Bielefeld findet ihr hier.

79 Jährige bekommen nach Ostern auch in Bielefeld ein Impfangebot

In Bielefeld und ganz NRW sollen ab dem 8. April die ersten Menschen unter 80 Jahren geimpft werden. Die Einladungen dazu sollen ab dem 6. April rausgehen – allerdings erstmal nur an 79-Jährige. So steht es in einem neuen Erlass des NRW-Gesundheitsministeriums. Man will durch die Staffelung nach Jahrgängen eine Überlastung der Terminsysteme ausschließen. Wann 78-Jährige dran sind, steht noch nicht fest. Der Stadt ist es ab sofort auch erlaubt, mit übrig gebliebenen Impfdosen Menschen unter 80 zu impfen, wenn sie eine Vorerkrankung haben. Der Nachweis muss mit einem Attest erbracht werden. Damit reagiert das Land NRW auf Meldungen aus Impfzentren, in denen die angebotenen Impftermine nicht mehr ausgeschöpft seien. Laut Stadt ist dies in Bielefeld nicht der Fall.

Alle Meldungen zur Entwicklung der Coronakrise in Bielefeld bekommt ihr hier. 


Wissenswertes zum Nachhören

In unserem Servicecheck haben wir das Thema Corona intensiv besprochen. Hier könnt ihr euch die Beiträge nochmal anhören.