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Oliver Behrendt
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Infos und News zum Coronavirus - Seite 138 von 147


Die aktuellen Corona Nachrichten aus Bielefeld

Änderungen bei Notbetreuung von Kindern

Eltern mit systemrelevanten Berufen in Bielefeld und Nordrhein-Westfalen können ihre Kinder auch an Wochenenden und in den Osterferien zur Notbetreuung in die Schule oder Kindertagesstätte schicken. Die Regelung zur Bewältigung der Corona-Krise gilt ab Montag, so das NRW-Schul- und das Familienministerium. Auf Notbetreuung hätten künftig auch Familien Anspruch, bei denen nur ein Elternteil im Bereich der kritischen Infrastruktur arbeite - sofern keine eigene Betreuung möglich sei. Anspruch darauf haben Eltern mit systemrelevanten Berufen wie etwa im Gesundheitswesen, im Bereich Energie und Entsorgung oder bei Rettungsdiensten, Polizei und Feuerwehr.

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Nordwest- und Eurobahn ändern Fahrpläne wegen Corona

Euro- und Nordwestbahn stellen ihren Fahrplan in der Region wegen der Corona-Krise um. Auf der Strecke zwischen Bielefeld und Lemgo fährt der Lipperländer ab Montag beispielsweise im Stundentakt, Nachtfahrten ab Mitternacht sind gestrichen. Bei der Sennebahn auf der Strecke zwischen Bielefeld und Paderborn wird das Angebot ab Dienstag von einem Halbstunden- auf einen Stundentakt reduziert.

https://www.nordwestbahn.de/de/ostwestfalen

https://www.mobil.nrw/corona/

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Aktuell 81 Corona Fälle in Bielefeld

Die Stadt Bielefeld hat auch heute eine neue Zahl der Corona-Infizierten in unserer Stadt veröffentlich. Demnach haben sich 81 Menschen mit Corona infiziert. Aktuell befinden sich 1268 Menschen in Quarantäne. In den Krankenhäusern wurden bislang drei Patienten betreut, einer konnte schon entlassen werden. Am Freitag waren noch 72 Menschen in unserer Stadt infiziert und 1.128 in Quarantäne.

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Nürnberger kündigte weitere Einschränkungen an

Als erste Städte in NRW haben Köln, Dortmund und Leverkusen ein Ansammlungsverbot angekündigt. Auch der Krisenstab der Stadt Bielefeld denkt über Verschärfungen nach, sagte dessen Leiter Sozialdezernent Ingo Nürnberger am Nachmittag im Radio-Bielefeld Interview. Er ergänzte aber, man wolle jetzt erst die Vorgaben des Landes NRW abwarten. Man müsse sich in den nächsten Wochen und Monaten auf noch größere Einschränkungen und auf viele kranke Menschen in Bielefeld einstellen, sagte Nürnberger weiter. Die Zahl der Menschen, die an dem Vírus sterben, müsse so klein wie möglich gehalten werden. Nur darum gehe es.

Das ganze Interview und mehr Infos zum Coronavirus bekommt ihr hier.

 

Stadt Bielefeld sucht Schutzkleidung

Schutzausrüstungen und Desinfektionsmittel zum Schutz vor dem Coronavirus werden knapp, sie zu beschaffen ist sehr schwierig.
Die Stadt Bielefeld bittet deshalb insbesondere Handwerks- und Industrieunternehmen, aber auch Händler und Privatleute um Mithilfe. Benötigt werden dringend Schutzkleidungen und Masken.

 

 

 

 

Gesucht werden:

Maske:


Atemmaske FFP 3 mit Ausatemventil
Atemmaske FFP 3 ohne Ausatemventil
Atemmaske FFP 2 mit Ausatemventil
Atemmaske FFP 2 ohne Ausatemventil
Mund-Nasen-Schutz („OP-Schutzmasken“)

Schutzanzug:


Schutzoverall Kat.3 Typ 4b
Schutzoverall Kat 3 Typ 5/6
Schutzkittel, hinten schließend, mit langem Arm


Hand-Desinfektionsmittel:

mindestens mit dem Wirkungsbereich „begrenzt viruzid“

Schutzbrillen:

als Bügel- oder Kopfbandbrille,
Vollsicht mit seitlichem Augenschutz oder ähnlich

Kopfhauben:

Einwegschutzhauben/OP-Hauben


Wichtige Hinweise: Entgegengenommen werden ungeöffnete Ausrüstungsgegenstände in
Originalverpackung bzw. ungeöffnete Gebinde mit Desinfektionsmittel.

Die Spenden können zentral auf der Hauptfeuerwache (Am Stadtholz 18) abgegeben werden. Bei größeren Mengen können die Spenden auch abgeholt werden. Die Stadt bittet darum, sich vorab mit dem zuständigen Koordinator in Verbindung zu setzen. Zu den üblichen Geschäftszeiten unter 0521 51-8950. Ansonsten ist jederzeit auch eine E-Mail unter sonderpostfach.rettungsdienst@bielefeld.de möglich. Bitte nur
Anfragen im Zusammenhang mit dem Spendenaufruf an die Kontaktdaten richten.

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Polizei setzt auf Corona-Schutzmaßnahmen

Die Polizei in Bielefeld tut weiter alles dafür, dass sich die Beschäftigten nicht dem Coronavirus anstecken. Deswegen ergreift man dort weitere Maßnahmen. In den Dienstgebäuden gilt für Besucher eine besondere Anordnung. Sie müssen Handschuhe und Atemschutzmasken tragen und bekommen diese vor Ort von sogenannten Pandemiehelfern. Polizeipräsidentin Katharina Giere warnt außerdem weiter vor sogenannten Corona-Partys.

Erster Corona-Todesfall im Kreis Lippe

Im Kreis Lippe hat es den ersten Todesfall infolge einer Coronainfektion gegeben. In der vergangenen Nacht ist ein 87-jähriger Mann mit Vorerkrankungen gestorben. Er wurde zuvor im Klinikum Lippe intensivmedizinisch behandelt.

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Rote Kreuz bittet um selbstgenähte Schutzmasken

Weil es auch beim Deutschen Roten Kreuz Lieferengpässe für Schutzmasken gibt, bittet das DRK um außergewöhnliche Unterstützung. Die Bielefelder werden jetzt darum gebeten, genauso wie es in Essen bereits praktiziert wird, dass die Menschen ihnen Mund- und Nasenschutzmasken selbst nähen und spenden. Nähnanleitungen stehen im Internet. Das medizinische Personal auch beim DRK, speziell in der Pflege und im Fahrdienst, sei darauf angewiesen. Privatleute, aber auch Firmen oder Einrichtungen, könnten die selbst genähten Schutzmasken in der DRK-Geschäftsstelle an der August-Bebel-Straße abgeben. Dort ist eine Box aufgestellt worden.

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Oberbürgermeister richtet sich an alle Bielefelder und kündigt Erstattungen an

Oberbürgermeister Pit Clausen hat sich in der Corona-Krise noch einmal mit einer Ansprache an die Bielefelder Bevölkerung gewandt. Dabei appellierte er eindringlich, die Maßnahmen und Regeln einzuhalten, mit denen die Ausbreitung des Virus eingedämmt werden sollen. Clausen lobt alle, die sich an die Regeln halten. Er kritisiert aber diejenigen scharf, denen sie offenbar egal sind, und die sogar noch auf dem Kesselbrink Corona-Partys feiern. Sozialarbeiter, Ordnungsdienste und Polizei sollen ab sofort Kontrollen durchführen. Zudem gab Clausen an, auf die Erhebung der Elternbeiträge für Kiindertagesstätten und den Offenen Ganztag im April zu verzichten zu wollen. Das solle der Stadtrat schnell und großzügig entscheiden, so der Oberbürgermeister. Zudem sollen u.a. Tickets für ausgefallenen Veranstaltungen im Theater und für Konzerte in der Oetkerhalle ersetzt werden. Gastronomen in Bielefeld, die wegen der Corona-Krise nicht öffnen können, sollen im April nicht mit Sondernutzungsgebühren belastet werden, sagte Clausen in seiner Ansprache, die ihr auf bielefeld.de abrufen könnt.

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Fast 1.000 Bielefelder in Quarantäne - 57 Coronafälle bestätigt

Die Zahl der bestätigten Coronafälle ist im Vergleich zu heute Mittag nochmal um zwei gestiegen. Damit sind jetzt 57 Bielefelder mit dem Virus infiziert. 960 Personen sind in häuslicher Quarantäne. 28 Testergebnisse stehen noch aus. Das teilte die Stadt am Nachmittag um 16:30 Uhr mit.

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Wissenswertes zum Nachhören

In unserem Servicecheck haben wir das Thema Corona intensiv besprochen. Hier könnt ihr euch die Beiträge nochmal anhören.