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Marcel Pfüller
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Infos und News zum Coronavirus - Seite 66 von 121


Die aktuellen Corona Nachrichten aus Bielefeld

Corona hat Gründerszene in 2020 ausgebremst

Die Neugründungen und Gewerbeanmeldungen sind im ersten Halbjahr 2020 in Ostwestfalen deutlich zurückgegangen. Im vergangenen Jahr konnte die Gründerszene noch ein Plus von 6,8 Prozent verzeichnen. Diese Euphorie wurde jetzt durch Corona ausgebremst. Das teilte die IHK Bielefeld jetzt bei der Vorstellung ihres Gründungsreports 2020 mit.

Alle Meldungen zur Entwicklung der Coronakrise in Bielefeld bekommt ihr hier.

Nur mit Registrierung in die Uni

Ab heute muss sich jeder, der die Bielefelder Uni betreten will, registrieren. Damit soll im Falle eine Corona-Infektion an der Uni die Nachverfolgung von Kontaktketten sichergestellt werden. Die Universität müsse dem Gesundheitsamt dann Auskunft geben können, heißt es in einer Mitteilung der Uni-Leitung. An den Eingängen zum Uni-Hauptgebäude und zum Gebäude X stehen seit heute Scanner, über die sich Studierende und Uni-Mitarbeiter kontaktlos mit der UniCard registrieren können. Wer keine UniCard hat, muss sich über ein Zutrittsformular registrieren. Der Datenschutz sei dabei gewährleistet, eine Kontrolle von Anwesenheit und Arbeitszeit erfolge über die Registrierung nicht, betont die Uni. Der Studienbetrieb an der Uni Bielefeld läuft im Wintersemester 2020/2021 (ab 1. Oktober) nur eingeschränkt, es gibt neben den online-Kursen aber auch wieder einige kleinere Präsenzveranstaltungen. Ab morgen (1. September) ist auch die Unibibliothek wieder für externe Nutzer geöffnet, ein gültiger Bibliotheksausweis ist aber Voraussetzung.

Hier geht es zum Zutrittsformular zur Uni.

Alle Meldungen zur Entwicklung der Coronakrise in Bielefeld bekommt ihr hier.

Keine Corona-Neuinfektionen in Bielefeld

Die neuen Corona-Zahlen für Bielefeld sind heute unverändert. Damit sind weiterhin insgesamt 736 Menschen in unserer Stadt positiv auf das Virus getestet worden, darunter fast 80 Reiserückkehrern. Zwei sind wieder genesen. Als aktuell noch infektiös gelten 45 Personen. Seit dem Ausbruch sind sieben Menschen in Bielefeld mit Corona gestorben.

Alle Meldungen zur Entwicklung der Coronakrise in Bielefeld bekommt ihr hier.

Zahl der aktuellen Coronafälle in Bielefeld bleibt bei 47

Am Sonntag meldet die Stadt drei weitere Genesene und auch drei neue Coronafälle in Bielefeld. Damit bleibt die Zahl der aktuellen Infektionen im Tagesvergleich unverändert bei 47. Insgesamt sind seit Beginn der Pandemie 736 Bielefelder positiv auf das Virus getestet worden, 682 gelten als genesen, sieben Menschen aus unserer Stadt sind mit dem Virus verstorben. In Quarantäne befinden sich aktuell 189 Bielefelder, das sind 20 weniger als am Vortag.

Alle Meldungen zur Entwicklung der Coronakrise in Bielefeld bekommt ihr hier.

Weniger aktuelle Corona-Fälle in Bielefeld: jetzt 47

Die Zahl der aktuellen Coronavirusfälle in Bielefeld sinkt weiter. Die Stadt meldet heute drei neue Fälle, gleichzeitig sind aber 13 Menschen wieder genesen. Insgesamt wurden nun seit Beginn der Pandemie 733 positive Testergebnisse in Bielefeld und 679 Genesene gezählt. Sieben Bielefelder sind mit Corona verstorben. Damit liegt die Zahl der aktuell Infektiösen bei 47. In Quarantäne befinden sich aktuell 209 Bielefelder, das sind 73 weniger als gestern. Auch die Neuinfektionsrate sinkt weiter: in den letzten sieben Tagen gab es 20 Neuinfizierte. Die Grenze für einen Lockdown liegt in Bielefeld bei 170.

Alle Meldungen zur Entwicklung der Coronakrise in Bielefeld und das Update von Krisenstabsleiter Ingo Nürnberger vom 28.08. bekommt ihr hier.

Zahl der aktuellen Coronafälle in Bielefeld sinkt auf 57

Heute meldet die Stadt zehn weitere Genesene und vier neue Coronafälle in Bielefeld. Damit sinkt die Zahl der aktuellen Infektionenauf 57. Insgesamt sind seit Beginn der Pandemie 730 Bielefelder positiv auf das Virus getestet worden, 666 gelten als genesen, sieben Menschen aus unserer Stadt sind mit dem Virus verstorben. In Quarantäne befinden sich aktuell 282 Bielefelder, das ist einer weniger als am Vortag.
Bielefelds Krisenstabsleiter Ingo Nürnberger spricht von einer Beruhigung der Zahlen. Nürnberger warnt aber vor dem kommenden Herbst. In dieser Zeit sei man anfälliger für Krankheiten, und weil man sich viel in geschlossenen Räumen aufhalte, steige auch das Ausbreitungsrisiko erheblich. Er verstehe daher die Entscheidung der Bundeskanzlerin und der Ministerpräsident*innen keine Lockerungen vorzunehmen. .

Das ganze Interview mit Bielefelds Krisenstabsleiter Ingo Nürnberger und alle Meldungen zur Entwicklung der Coronakrise in Bielefeld bekommt ihr hier.

30.000 Euro für Bielefelder Schullandheime

Die Bielefelder Schullandheime auf den ostfriesischen Inseln sollen Geld von der Stadt erhalten. Die Verwaltung schlägt für die vier Herbergen auf Langeoog, Spiekeroog und Wangerooge Soforthilfen von jeweils 30.000 Euro vor. Die Heime haben große Finanznöte, weil die Klassenfahrten in Corona-Zeiten ausfallen. Die Unterstützung geht auf Initiativen der FDP und der Bielefelder Mitte zurück, die die Finanzhilfen gefordert haben.

Arminia mit Pandemie-Klauseln in neuen Spielerverträgen und Plan mit Zuschauern

Auch Arminia Bielefeld hat sogenannte Pandemie-Klauseln in neu abgeschlossenen Spielerverträgen als Reaktion auf die Corona-Krise eingeführt. Diese Klauseln sollen dafür sorgen, dass Gehaltseinbußen in bestimmten Fällen automatisch greifen, ohne dass erst ein Verzicht mit den Spielern ausgehandelt werden muss. «Bei neuen Verträgen werden wir solche Klauseln berücksichtigen. Für die, die bestehende Verträge haben, finden wir auch eine Lösung», sagte DSC Finanz-Geschäftsführer Rejek im Trainingslager in Scheffau am Wilden Kaiser. Wenn es die Situation erfordere, werde man das Thema auch noch mal mit allen Spielern im Sinne einer Gleichberechtigung besprechen, sagte er mit Blick auf einen möglichen Gehaltsverzicht. Arminia wolle sich nicht wieder neu verschulden. Solche Pandemie-Klauseln gibt es auch bei Werder Bremen und Schalke 04. Zudem hat Rejek bestätigt, dass Arminia bei einem "Ja" der Politik ein Konzept für ein Spiel mit Zuschauern in der Schublade habe, das vom Gesundheitsamt gut geheißen wurde. Man sei mit der Stadt übereingekommen, vielleicht mit 3.000 oder 4.000 Zuschauern zu beginnen und dann schaue, wie es sich Spieltag für Spieltag entwickele. Im besten Fall könne die Arminia nach dem Hygienekonzept des Vereins die Zuschauerzahl sukzessive auf 12.000 Besucher steigern. Unterdessen steht fest, dass Arminias Pokalspiel bei Rot-Weiß Essen am Montag, den 14. September, um 18 Uhr 30 im Stadion Essen stattfindet.

Ab Dienstag keine Maskenpflicht mehr im Schul-Unterricht

Nordrhein-Westfalen setzt die umstrittene Maskenpflicht im Unterricht für Kinder und Jugendliche ab Dienstag an weiterführenden Schulen aus. Die Pflicht zum Tragen von Masken im Schulunterricht ende damit auch bei uns in Bielefeld am 31. August, sagte Ministerpräsident Laschet in Düsseldorf. Es gelte aber weiterhin eine Maskenpflicht in Schulgebäuden außerhalb des Unterrichts. Zudem will das Land Großveranstaltungen besser regulieren können, auch gegen den Willen der bislang für die Genehmigung zuständigen Kommunen. Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Gästen müssten in Zukunft von den Städten und Gemeinden mit dem Land NRW abgestimmt wlerden. Sollte die Zahl der Corona-Infizierten in einzelnen Regionen NRWs wieder stark ansteigen, will das Land künftig flexibler reagieren können. Statt einem pauschalen Lockdown soll es dann zu einer lokalen «Corona-Bremse» kommen. Kreise oder kreisfreie Städte wie Bielefeld mit hohen Infektionswerten sollten «ein passgenaues lokales Maßnahmenpaket» mit dem Land abstimmen, sagte Laschet. Ein solches Paket könne lokale Versammlungs-, Veranstaltungs- oder auch Verkaufsverbote sowie Schulschließungen umfassen. Die Entscheidung, welche Maßnahmen ergriffen würden, liege vor Ort. Laschet sprach von einer Schwelle, wenn sich ein Wert der 7-Tages-Inzidenz von 50 nähert. In Bielefeld wären das in absoluten Zahlen 170 infektiöse Personen. Bei den Bußen für Maskenverweigerer bleibt NRW über den bundesweiten Mindestsätzen: Bis zu 150 Euro müsse zahlen, wer in öffentlichen Bussen und Bahnen ohne Mund-Nasenschutz unterwegs sei. In Bielefeld und ganz Nordrhein-Westfalen wird es für private Feiern zuhause weiterhin keine Teilnehmerbegrenzungen geben. Für Feiern außer Haus wie Hochzeiten, Beerdigungen oder runde Geburtstage gelte dagegen weiter die Obergrenze von 150 Personen, sagte Ministerpräsident Laschet nach den Bund-Länder-Beratungen.

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Fünf Coronafälle und sechs weitere Genesene in Bielefeld gemeldet

Am Donnerstag wurden fünf neue Coronafälle von der Stadt gemeldet. Gleichzeitig sind sechs Menschen mehr aus unserer Stadt wieder genesen. Insgesamt gibt es nun seit Beginn der Pandemie offiziell 726 positive Testergebnisse bei Bielefeldern. 656 haben die Infektion hinter sich. Sieben Personen sind mit Corona verstorben. Aktuell gelten somit 63 Bielefelder als infektiös.
Aus den Bielefelder Krankenhäusern waren zuletzt am Dienstag neun Patienten gemeldet worden, vier davon auf einer Intensivstation und zwei auch unter Beatmung.
In Quarantäne befinden sich jetzt 283 und damit 37 Bielefelder weniger als am Vortag.

Alle Meldungen zur Entwicklung der Coronakrise in Bielefeld bekommt ihr hier.


Wissenswertes zum Nachhören

In unserem Servicecheck haben wir das Thema Corona intensiv besprochen. Hier könnt ihr euch die Beiträge nochmal anhören.